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air-oh-barrs

Substantiv

Lenkeraufsätze, die vom Vorbau nach vorne reichen und eine aerodynamische Fahrposition ermöglichen.

Beispiel: „Mein Fahrrad ist mit Aerobars ausgestattet, um mir beim Rennen einen aerodynamischen Vorteil zu verschaffen.“

Meistens verwendet in: Straßenrennen und Triathlons.

Meistens verwendet von: Professionellen und wettkampforientierten Radsportlern.

Popularität: 8/10

Komödiantischer Wert: 2/10

Siehe auch: Aero-Bars, Clip-Ons, Tri-Bars, Bullhorns,

.

Was sind Aerobars?

Aerobars, auch als Clip-On-Aerobars bezeichnet, sind Lenkeraufsätze, die an der Vorderseite eines Rennrads montiert werden. Diese Aufsätze ermöglichen es den Fahrern, eine aerodynamischere Position einzunehmen, den Luftwiderstand zu reduzieren und dadurch schneller zu fahren.

Aerobars bestehen typischerweise aus zwei Ellbogenpolstern, die auf den Unterarmen des Fahrers aufliegen, und zwei Armlehnen, die zur Unterstützung der Handgelenke und Hände des Fahrers dienen. Diese Position, bekannt als „Triathlon-Position“, ermöglicht es dem Fahrer, seinen Körper in eine stromlinienförmigere Form zu bringen, den Windwiderstand zu reduzieren und dadurch schneller zu fahren.

Aerobars werden häufig von Wettkampf-Radfahrern verwendet, insbesondere bei Zeitfahrten und Triathlons, wo Geschwindigkeit entscheidend ist. Eine Studie der University of Colorado ergab, dass Aerobars den Luftwiderstand um bis zu 30 % reduzieren können, wodurch Fahrer dieselbe Strecke in kürzerer Zeit zurücklegen können.

Aerobars können an fast jedem Rennradtyp angebracht werden, obwohl sie am häufigsten an Zeitfahr- und Triathlonrädern zu finden sind. Sie können als Aftermarket-Zubehör oder als Teil eines kompletten Fahrrads gekauft werden.

Der Ursprung des Begriffs „Aerobars“

Der Begriff „Aerobars“ wurde erstmals in den frühen 1980er Jahren verwendet, um Lenkeraufsätze zu beschreiben, die von Wettkampf-Radfahrern verwendet wurden. Diese Lenkeraufsätze ermöglichten es Radfahrern, beim Fahren eine aerodynamischere Position beizubehalten, wodurch der Luftwiderstand reduziert und die Geschwindigkeit erhöht wurde.

Die ersten Aerobars wurden in den frühen 1980er Jahren von einem Unternehmen namens Profile Design entwickelt. Das Unternehmen hatte seinen Sitz in den Vereinigten Staaten, und seine Aerobars wurden für Triathleten entwickelt. Die Aerobars wurden schnell auch bei Wettkampf-Radfahrern beliebt, da sie es den Fahrern ermöglichten, beim Fahren eine aerodynamischere Position beizubehalten.

Seit ihrer Einführung in den 1980er Jahren sind Aerobars zu einem Standardmerkmal vieler Rennräder geworden. Sie sind besonders beliebt bei Zeitfahr- und Triathlon-Radfahrern, die sie verwenden, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu erhöhen.

Heute werden Aerobars von Radfahrern aller Fähigkeiten und Disziplinen verwendet. Sie sind ein wesentliches Ausrüstungsstück für Wettkampf-Radfahrer, die einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten erzielen möchten.

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