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al-round-er

Substantiv

Ein Radfahrer, der in allen Disziplinen des Radsports stark ist

Anwendungsbeispiel: Er ist ein Allrounder, er kann an jeder Art von Radsportveranstaltung teilnehmen.

Meistverwendet in: Radsport-Communities weltweit.

Meistverwendet von: Radfahrern, die in mehreren Disziplinen antreten.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 2/10

Siehe auch: Sprinter, Rouleur, Puncheur, Climber,

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Was ist ein Allrounder im Radsport?

Ein Allrounder im Radsport ist ein Radfahrer, der in allen Aspekten des Sports versiert ist. Dazu gehört die Fähigkeit, Berge zu erklimmen, zu sprinten, Zeitfahren zu absolvieren und im Peloton zu fahren. Allrounder sind die vielseitigsten Radfahrer und in der Lage, in einer Reihe verschiedener Rennen gute Leistungen zu erbringen.

Im Rennsport sind Allrounder in der Regel sowohl im flachen als auch im hügeligen Gelände stark. Sie können auch gut sprinten und verfügen über eine gute Ausdauer für Langstreckenrennen. Diese Vielseitigkeit macht Allrounder gut geeignet für Etappenrennen wie die Tour de France und den Giro d'Italia.

Statistisch gesehen haben Allrounder tendenziell hohe Leistungswerte und gute FTP-Werte (Functional Threshold Power). Sie haben auch tendenziell ein relativ niedriges Leistungsgewicht, was es ihnen ermöglicht, Berge effektiv zu erklimmen. Allrounder sind in der Regel in der Lage, über lange Distanzen gute Geschwindigkeiten zu halten, und sie haben tendenziell eine gute Trittfrequenz und Treteffizienz.

Allrounder sind die vielseitigsten Radfahrer und in der Lage, in einer Reihe verschiedener Rennen gute Leistungen zu erbringen. Sie sind gut geeignet für Etappenrennen und verfügen über die notwendigen Fähigkeiten und Attribute, um in allen Geländearten zu glänzen. Mit dem richtigen Training und Engagement können Allrounder in der Welt des Leistungssports sehr erfolgreich werden.

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Die Ursprünge des Begriffs „Allrounder“ im Radsport

Der Begriff „Allrounder“ wird im Zusammenhang mit dem Radsport mindestens seit dem späten 19. Jahrhundert verwendet. Er wurde zuerst verwendet, um einen Radfahrer zu beschreiben, der in vielen verschiedenen Arten von Rennen antreten konnte, darunter Bahn-, Straßen- und Mountainbiking.

Der Begriff wurde durch den britischen Radfahrer Tom Simpson populär gemacht, der einer der erfolgreichsten Allrounder seiner Zeit war. Er gewann die Tour de France 1965 und war der erste britische Radfahrer, der 1966 die Weltmeisterschaft gewann.

Der Begriff „Allrounder“ bedeutet inzwischen jeden Radfahrer, der in mehreren Disziplinen wie Bahn, Straße, Mountainbike und Cyclocross versiert ist. Er wird auch verwendet, um Radfahrer zu beschreiben, die an mehreren Veranstaltungen innerhalb eines einzelnen Rennens teilnehmen können, wie z. B. einem Kriterium oder einem Etappenrennen.

Heute wird der Begriff „Allrounder“ verwendet, um jeden Radfahrer zu beschreiben, der in mehreren Disziplinen antreten kann, und ist ein Beweis für die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit des modernen Radfahrers.

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