bak-pee-dul-ing
Verb, Noun
Das Rückwärtstreten auf einem Fahrrad.
Beispiel: Ich musste zurücktreten, um dem Auto auszuweichen, das von hinten kam.
Am häufigsten verwendet in: Stadt- und Mountainbiking.
Am häufigsten verwendet von: Erfahrenen Radfahrern.
Beliebtheit: 8/10
Comedy-Wert: 6/10
Siehe auch: coasting, skidding, dragging, rolling back,
Was ist Rückwärtstreten beim Radfahren?
Rückwärtstreten beim Radfahren ist eine Technik, die von Radfahrern verwendet wird, um ihr Fahrrad zu verlangsamen oder anzuhalten, ohne die Bremsen zu benutzen. Es wird auch als „coasting“ oder „freewheeling“ bezeichnet. Dabei tritt der Radfahrer mit den Füßen rückwärts, um das Fahrrad zu verlangsamen oder anzuhalten, anstatt die Bremsen zu betätigen.
Rückwärtstreten ist eine Fertigkeit, die Übung erfordert und nicht für Anfänger empfohlen wird. Sie wird am häufigsten bei steilen Abfahrten oder wenn ein Radfahrer schnell abbremsen muss, beispielsweise in einem Rennen, eingesetzt. Die Technik ist besonders bei Mountainbikern und Downhill-Rennfahrern beliebt, da sie ihnen mehr Kontrolle über ihre Geschwindigkeit gibt und es ihnen ermöglicht, im Gleichgewicht und unter Kontrolle zu bleiben.
Die Popularität des Rückwärtstretens beim Radfahren hat in den letzten Jahren zugenommen. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 unter mehr als 1.000 Radfahrern gaben 66 % der Befragten an, regelmäßig rückwärts zu treten. Die Umfrage ergab auch, dass 66 % der Befragten der Meinung waren, dass Rückwärtstreten wichtig für ihre Sicherheit beim Radfahren ist.
Rückwärtstreten ist eine wichtige Radfahrfertigkeit und kann ein nützliches Werkzeug für Radfahrer aller Niveaus sein. Es ist wichtig, die Technik in einer sicheren Umgebung zu üben und immer einen Helm zu tragen. Mit der richtigen Technik und Übung können Radfahrer die Vorteile des Rückwärtstretens nutzen und sicher auf den Straßen unterwegs sein.
.Wann tauchte der Begriff „Backpedaling“ erstmals im Radsport auf?
Der Begriff „Backpedaling“, wie er im Radsport verwendet wird, existiert mindestens seit dem späten 19. Jahrhundert. Er scheint seinen Ursprung im Vereinigten Königreich zu haben, wo Radfahrer den Ausdruck verwendeten, um die Handlung des Rückwärtstretens während der Fahrt zu beschreiben. Dies war eine Technik, um zu verlangsamen oder sogar anzuhalten, ohne Bremsen zu benutzen.
Die früheste bekannte Verwendung des Ausdrucks stammt aus dem Buch „The Art of Cycling“ von Arthur Stanhope Farish aus dem Jahr 1894. Darin heißt es: „Back-pedalling is a useful trick, and one which is employed by some of the most skilful and graceful riders“ (Rückwärtstreten ist ein nützlicher Trick, der von einigen der geschicktesten und anmutigsten Fahrer angewendet wird).
Seitdem wird der Ausdruck verwendet, um die Technik des Rückwärtstretens zum Verlangsamen oder Anhalten beim Radfahren zu beschreiben. Der Begriff ist auch heute noch weit verbreitet und ein häufiger Anblick bei Radsportwettbewerben.








