bak-wurdz ped-uhl
Substantiv
Rückwärtspedalieren ist, wenn ein Radfahrer die Pedale in einer rückwärtigen Bewegung betätigt, während er noch sitzt.
Beispiel: Ich konnte den Hügel mit der Rückwärtspedal-Technik bezwingen.
Am häufigsten verwendet in: Mountainbiking, Cyclocross und Downhill-Rennen.
Am häufigsten verwendet von: Erfahrenen Mountainbikern, Cyclocross- und Downhill-Fahrern.
Beliebtheit: 8
Komischer Wert: 3
Siehe auch: 'Trittfrequenzumkehr, Skid, Track Stand, Coasting',
Was bedeutet Rückwärtspedalieren?
Rückwärtspedalieren ist eine Fahrradtechnik, die sowohl von Freizeit- als auch von Wettkampfradfahrern angewendet wird. Dabei werden die Pedale eines Fahrrads rückwärts, also in die entgegengesetzte Richtung des normalen Tretens, bewegt. Es ist auch bekannt als „Coasting“ oder „Freewheeling“.
Rückwärtspedalieren kann Radfahrern helfen, beim Radfahren Energie und Schwung zu sparen. Es kann zum Bergabrollen genutzt werden, wodurch der Fahrer seine Beine ausruhen kann, und es kann verwendet werden, um das Fahrrad beim Abbiegen im Gleichgewicht zu halten. Es kann auch verwendet werden, um das Fahrrad zu verlangsamen, anstatt die Bremsen zu benutzen. Diese Technik ist besonders nützlich für Wettkampfradfahrer, die während der gesamten Renndauer so viel Energie wie möglich sparen müssen.
Rückwärtspedalieren wird auch von Freizeitradfahrern verwendet, um für fortgeschrittenere Fahrradtechniken zu üben. Es kann Radfahrern helfen, ihr Gleichgewicht und ihre Koordination sowie ihre Pedaltechnik zu entwickeln. Durch das Üben des Rückwärtspedalierens können Radfahrer effizienter und komfortabler auf ihren Fahrrädern werden.
Laut einer Umfrage der National Bicycle Dealers Association nutzen über 40 % der Radfahrer das Rückwärtspedalieren in irgendeiner Form. Diese Technik kann eine großartige Möglichkeit sein, Ihre Fahreffizienz und Ihren Komfort zu verbessern, egal ob Sie ein Freizeit- oder Wettkampfradfahrer sind.
.Der Ursprung des Radsportbegriffs „Rückwärtspedal“
Der Radsportbegriff „Rückwärtspedal“ wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten verwendet. Der Ausdruck bezog sich auf die Technik, die Pedale rückwärts zu drücken, um das Fahrrad zu verlangsamen oder anzuhalten. Es war damals eine beliebte Technik unter Radfahrern, da Bremsen an Fahrrädern noch nicht üblich waren.
Der Begriff wurde erstmals 1910 in einem Artikel im „Outing Magazine“ gedruckt. Der Artikel enthielt eine Anleitung zur Fahrradwartung und -reparatur und behandelte die Technik des Rückwärtsdrückens der Pedale zum Anhalten. Der Artikel wurde von William F. Stearns, einem Radsportbegeisterten aus Massachusetts, verfasst.
Seitdem ist der Ausdruck „Rückwärtspedal“ zu einem gebräuchlichen Begriff in der Radsportgemeinschaft geworden. Er wird verwendet, um die Technik zu bezeichnen, die Pedale rückwärts zu drücken, um das Fahrrad zu verlangsamen oder anzuhalten. Diese Technik ist auch heute noch beliebt, insbesondere unter Radfahrern, die lieber ohne Bremsen fahren.








