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Verb, Nomen

Keine Energie mehr haben oder sich beim Radfahren völlig verausgaben.

Anwendungsbeispiel: Ich war so erschöpft, dass ich am letzten Anstieg völlig "bonked out" war.

Meistens verwendet in: Radsport-Communities weltweit.

Meistens verwendet von: Langstreckenradfahrern und Ausdauersportlern.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 6/10

Siehe auch: bonked, cooked, blown, popped,

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Was bedeutet „Bonk Out“ im Radsport?

Der Radsportbegriff „bonked out“ wird verwendet, um eine Situation zu beschreiben, in der ein Radfahrer seine Energiereserven aufgebraucht hat und nicht mehr weiterfahren kann. Der Zustand wird auch als „hitting the wall“ (gegen die Wand fahren) bezeichnet und ist bei Langstreckenradrennen ein häufiges Phänomen. Radfahrer können dieses Gefühl nach stundenlangem Fahren und dem Ausreizen ihrer körperlichen Grenzen erleben.

Das „Bonk“ wird durch einen starken Glykogenmangel verursacht, der die Hauptenergiequelle des Körpers während des Trainings ist. Wenn Glykogen abgebaut wird, nimmt die Fähigkeit des Körpers ab, die Intensität der Fahrt aufrechtzuerhalten, was zu einem plötzlichen Energieabfall führt. Dies kann von Schwindelgefühlen, Übelkeit und Muskelkrämpfen begleitet sein.

Studien zeigen, dass der durchschnittliche Radfahrer nach etwa 2,5 Stunden intensiven Radfahrens „bonked out“. Deshalb ist es für Radfahrer so wichtig, ihre Fahrten zu planen und Snacks mitzunehmen, um ihren Energielevel aufrechtzuerhalten. Etwa alle 30 Minuten einen Snack zu essen, kann einen großen Unterschied machen, um ein „Bonk“ zu verhindern.

Ein „Bonk“ kann für Radfahrer eine frustrierende Erfahrung sein, aber es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass man sich zu sehr anstrengt. Wenn Sie während einer Fahrt ein „Bonk“ erleben, ist es wichtig, eine Pause zu machen, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und neue Energie zu tanken. Sich die Zeit zum Auftanken und Ausruhen zu nehmen, kann Ihnen helfen, wieder auf die Straße zu kommen und Ihre Fahrt mit einem Lächeln zu beenden.

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Woher kommt der Begriff „Bonked Out“?

Der Begriff „bonked out“ wird im Radsport verwendet, um einen Zustand der Müdigkeit und Erschöpfung zu beschreiben, der dazu führt, dass ein Radfahrer nicht mehr weiterfahren kann. Der Begriff soll in den späten 1980er Jahren in den Vereinigten Staaten und Kanada entstanden sein. Es wird angenommen, dass er zuerst von Radfahrern in der San Francisco Bay Area und Vancouver verwendet wurde.

Der Begriff soll von der Phrase „bonk out“ stammen, die verwendet wurde, um die Auswirkungen niedriger Blutzuckerspiegel auf Radfahrer zu beschreiben. Wenn sich Radfahrer an ihre Grenzen trieben, erlebten sie einen plötzlichen Abfall des Energieniveaus, der dazu führte, dass sie „bonked out“ und nicht mehr weiterfahren konnten.

Der Begriff wird heute in der gesamten Radsportwelt häufig verwendet, um einen Zustand der Erschöpfung und Müdigkeit zu beschreiben, der dazu führt, dass ein Radfahrer nicht mehr weiterfahren kann. Er wird auch in anderen Sportarten wie Laufen und Schwimmen verwendet.

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