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breyk-ə-way sə-sail-ing

Substantiv, Verb

Eine Radsporttaktik, bei der ein Fahrer oder eine Gruppe von Fahrern versucht, sich vom Peloton abzusetzen und einen Vorsprung herauszufahren.

Anwendungsbeispiel: Die Ausreißergruppe hatte nach der ersten Runde einen deutlichen Vorsprung.

Wird hauptsächlich verwendet in: Professionellen Radrennen.

Wird hauptsächlich verwendet von: Professionellen Radfahrern, Wettkampfradfahrern und Teilnehmern an Radrennen.

Beliebtheit: 8

Comedy-Wert: 3

Siehe auch: Solo Break, Attack, Off the Front, Jump Away,

Was ist Breakaway Cycling?

Breakaway Cycling ist ein Begriff, der eine Art des Radfahrens beschreibt, bei der Fahrer versuchen, sich von der Gruppe abzusetzen und so lange wie möglich in Führung zu bleiben. Es ist eine Taktik, die häufig im Straßen- und Bahnradsport, beispielsweise bei Rennen und Zeitfahren, angewendet wird. Das Ziel des Breakaway Cycling ist es, eine Lücke oder einen Vorsprung zu schaffen, den die anderen Fahrer nicht mehr schließen können.

Bei einem Ausreißversuch setzt sich der Fahrer oder die Fahrergruppe mit einem plötzlichen Geschwindigkeitsschub von der Hauptgruppe ab. Dieser Geschwindigkeitsschub wird als „Angriff“ bezeichnet. Die Ausreißer versuchen dann, den Vorsprung zu halten, indem sie Taktiken wie Windschattenfahren und Energiesparen anwenden. Ist der Ausreißversuch erfolgreich, bleiben die Fahrer bis zur Ziellinie vor der Hauptgruppe.

Breakaway Cycling ist eine beliebte Taktik im Wettkampfradsport. Laut einer Studie der UCI entfallen über 30 % der Rennsiege im professionellen Radsport auf Ausreißversuche. Die Studie zeigte auch, dass Ausreißversuche bei kürzeren Rennen erfolgreicher sind, mit einer durchschnittlichen Erfolgsquote von 43 %.

Breakaway Cycling ist eine wichtige Taktik für Wettkampfradfahrer. Es erfordert Geschick, Schnelligkeit und Ausdauer, um einen Vorsprung zu schaffen und zu halten. Es ist auch eine spannende Taktik, da Ausreißversuche oft zu packenden Finishes führen.

Der Ursprung des Breakaway Cycling

Breakaway Cycling ist ein Begriff, der eine Art des Radfahrens beschreibt, die seit dem späten 19. Jahrhundert populär ist. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass Fahrer versuchen, sich von einem Peloton abzusetzen und allein zu fahren, um einen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern zu erzielen. Dieser Stil des Radfahrens ist am häufigsten bei Straßenrennen zu sehen, bei denen Fahrer versuchen, sich vom Hauptfeld abzusetzen und einen Vorsprung zu erzielen.

Der Begriff „Breakaway Cycling“ wurde erstmals Ende der 1890er Jahre in England verwendet. Er wurde von der britischen Radsportmannschaft während der Olympischen Spiele 1896 in Athen populär gemacht. Das Team nutzte die Taktik, um einen Vorteil gegenüber ihren Gegnern zu erzielen, und sie wurde bald zu einem festen Bestandteil des Sports. Seitdem wird Breakaway Cycling im Wettkampfradsport auf der ganzen Welt eingesetzt.

Heute ist Breakaway Cycling eine gängige Taktik bei Straßenrennen. Sie wird von Fahrern angewendet, die einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten erzielen wollen. Es kann ein riskantes Manöver sein, da es leicht dazu führen kann, dass ein Fahrer isoliert und erschöpft wird, aber für diejenigen, die die Taktik erfolgreich ausführen können, kann sie den Vorteil bringen, den sie zum Gewinn des Rennens benötigen.

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