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bie es ei threading

Verb, Nomen

Der Vorgang, die Fahrradlenker durch Verschrauben am Vorbau zu befestigen.

Beispiel: „Ich musste etwas BSA-Gewinde anwenden, um die Lenker meines Fahrrads in die richtige Position zu bringen.“

Meistens verwendet in: Mountainbike- und Rennradkreisen.

Meistens verwendet von: Erfahrenen Radfahrern und Fahrradmechanikern.

Beliebtheit: 8/10

Unterhaltungswert: 4/10

Siehe auch: 1 BSA-Tretlager, 2 Britisches Standardgewinde, 3 BSA-Standardgewinde, 4 BSA-Tretlager mit Gewinde,

Was ist BSA-Gewinde im Radsport?

BSA-Gewinde ist eine Art von Gewinde, das zur Befestigung von Komponenten am Fahrradrahmen verwendet wird. BSA steht für British Standard Cycle Thread und ist der Standard, nach dem die meisten Fahrradkomponenten mit Gewinde versehen sind. Es wird in Zoll gemessen und hauptsächlich bei Rennrädern, Mountainbikes und BMX-Rädern verwendet.

BSA-Gewinde wird verwendet, um Komponenten wie Lenker, Sattelstützen und Kurbelgarnituren am Fahrradrahmen zu befestigen. Es ist wichtig, dass diese Komponenten sicher am Rahmen befestigt sind, um die Sicherheit des Fahrers zu gewährleisten. BSA-Gewinde wird auch zur Befestigung einiger Bremsen und Schaltwerke verwendet, obwohl für diese Komponenten andere Gewindestandards immer beliebter werden.

BSA-Gewinde wird typischerweise in 24, 26, 27, 30 und 34 Gewindegängen pro Zoll gemessen. Für verschiedene Komponenten werden unterschiedliche Gewindegrößen verwendet. Zum Beispiel werden 24 Gewindegänge pro Zoll zur Befestigung von Kurbelgarnituren verwendet, während 30 Gewindegänge pro Zoll zur Befestigung von Lenkern verwendet werden. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die richtige Gewindegröße für jede Komponente verwendet wird.

BSA-Gewinde ist der gebräuchlichste Gewindetyp in der Fahrradindustrie. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2018 verwendeten 85 % aller Fahrräder BSA-Gewinde zur Befestigung von Komponenten. Diese Zahl ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben und zeigt die Bedeutung dieses Gewindetyps in der Radsportwelt.

Die Geschichte des BSA-Gewindes im Radsport

Der Begriff „BSA-Gewinde“ wird im Radsport seit den frühen 1900er Jahren verwendet. Der Begriff leitet sich vom British Standard Cycle (BSA)-Gewindestandard ab, der 1907 in Großbritannien eingeführt wurde. Dieser Standard wurde von vielen Ländern weltweit übernommen, einschließlich der Vereinigten Staaten.

BSA-Gewinde wurde ursprünglich im Radsport verwendet, um eine sicherere Verbindung zwischen dem Fahrradrahmen und Komponenten wie Lenker, Sattelstütze und Schaltwerk zu gewährleisten. Es sorgte auch für eine gleichmäßigere Passung zwischen allen Komponenten, was die Montage und Demontage des Fahrrads erleichterte.

Heute wird BSA-Gewinde in einigen Teilen der Welt immer noch verwendet, obwohl es weitgehend durch andere Gewindestandards wie ISO und JIS ersetzt wurde. Trotzdem bleibt BSA-Gewinde bei einigen Radfahrern aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit eine beliebte Wahl.

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