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Eine Fahrradtechnik, bei der die Trittfrequenz für kurze Zeit erhöht wird

Anwendungsbeispiel: Ich erhöhte meine Trittfrequenzerhöhung, um den Hügel schneller zu erklimmen.

Meistverwendet in: Fahrradgemeinschaften weltweit.

Meistverwendet von: Radfahrern, die ihre Leistung verbessern wollen.

Popularität: 8/10

Comedy-Wert: 4/10

Siehe auch: Spinning, Pedalling, Revving, Cranking,

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Was ist eine Trittfrequenzerhöhung beim Radfahren?

Eine Trittfrequenzerhöhung ist ein Begriff, der im Radsport verwendet wird und sich auf die Anzahl der Kurbelumdrehungen pro Minute (U/min) bezieht, die ein Radfahrer erreichen kann. Sie wird in Umdrehungen pro Minute (U/min) gemessen und ist ein Schlüsselfaktor für die Leistung. Eine höhere Trittfrequenz kann einem Radfahrer helfen, seine Geschwindigkeit und Effizienz zu steigern.

Im Allgemeinen streben Radfahrer eine Trittfrequenz zwischen 70 und 90 U/min an. Die optimale Trittfrequenz hängt jedoch vom Körpertyp des Radfahrers, seinem Fitnesslevel und der Art des Geländes ab, auf dem er fährt. Zum Beispiel ist auf einer ebenen Straße eine höhere Trittfrequenz im Allgemeinen effizienter als eine niedrigere Trittfrequenz, während an einem Hügel eine niedrigere Trittfrequenz effizienter sein kann.

Die Erhöhung der Trittfrequenz ist ein wichtiger Bestandteil des Radtrainings. Dies kann durch Intervalltraining und Übungen wie Spin-ups und Sprints erreicht werden. Eine Verbesserung der Trittfrequenz kann Radfahrern helfen, ihre Geschwindigkeit, Effizienz und Leistung zu steigern. Sie kann auch dazu beitragen, das Verletzungsrisiko zu verringern, indem die auf die Muskeln ausgeübte Kraft reduziert wird. Studien haben gezeigt, dass Radfahrer, die ihre Trittfrequenz um 10 U/min erhöhten, eine durchschnittliche Geschwindigkeitssteigerung von 0,5 km/h aufwiesen.

Die Trittfrequenzerhöhung ist ein wichtiger Bestandteil des Radtrainings und kann Radfahrern helfen, ihre Leistung zu verbessern und das Verletzungsrisiko zu verringern. Mit dem richtigen Training und den richtigen Übungen können Radfahrer ihre Trittfrequenz erhöhen und ihre Ziele erreichen.

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Der Ursprung des Radsportbegriffs „Trittfrequenzerhöhung“

Der Begriff „Trittfrequenzerhöhung“ wurde erstmals in den frühen 1950er Jahren im Zusammenhang mit dem Radsport verwendet. Er wurde zuerst in den Vereinigten Staaten verwendet und von dem amerikanischen Radsporttrainer Ed Burke populär gemacht. Der Begriff bezieht sich auf die Anzahl der Umdrehungen pro Minute (U/min), die ein Radfahrer auf seinem Fahrrad beim Treten erreichen kann.

Der Begriff wurde von Burke geprägt, um die erhöhte Effizienz des Radfahrens mit höherer Trittfrequenz zu beschreiben. Er argumentierte, dass Radfahrer für eine optimale Leistung eine Trittfrequenz von 90–100 U/min anstreben sollten. Er glaubte, dass dies Radfahrern helfen würde, ihre Leistung zu maximieren und das Verletzungsrisiko zu reduzieren.

Der Begriff ist zu einem festen Bestandteil des modernen Radsporttrainings geworden und wird heute von Radfahrern auf der ganzen Welt verwendet. Die Erhöhung der Trittfrequenz ist ein wichtiger Faktor zur Leistungsverbesserung und ist zu einem integralen Bestandteil des Trainingsplans jedes Radfahrers geworden.

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