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KO-stuh brakez

Nomen, Verb

Eine Art von Fahrradbremse, die durch Rückwärtstreten betätigt wird.

Beispiel: Ich musste meine Rücktrittbremse benutzen, um mein Fahrrad schnell anzuhalten.

Meistens verwendet in: Städtischen und vorstädtischen Fahrradgemeinschaften.

Meistens verwendet von: Freizeitradlern.

Popularität: 7

Comedy-Wert: 4

Siehe auch: Freilaufnabe, Trommelbremse, Rücktrittbremse, Nabenschaltung,

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Was sind Rücktrittbremsen beim Radfahren?

Rücktrittbremsen sind eine Art von Fahrradbremsen, die häufig an Fahrrädern mit einem oder drei Gängen zu finden sind. Sie werden auch als Rücktrittbremsen, Kick-Back-Bremsen oder Fußbremsen bezeichnet. Rücktrittbremsen werden durch Rückwärtstreten der Pedale betätigt, anstatt durch das Betätigen eines Hebels wie bei einer Handbremse.

Rücktrittbremsen gelten im Allgemeinen als weniger effizient als Handbremsen, und viele Radfahrer verwenden eine Kombination aus Rücktritt- und Handbremsen. Laut einer Umfrage der National Sporting Goods Association sind etwa 70 % der Fahrräder in den Vereinigten Staaten mit Rücktrittbremsen ausgestattet.

Rücktrittbremsen sind ein einfaches und zuverlässiges Design und relativ leicht zu warten. Sie bestehen typischerweise aus Stahl, und der Bremsmechanismus ist in einem Gehäuse eingeschlossen, was ihn vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt. Rücktrittbremsen gelten im Allgemeinen als sicheres und zuverlässiges Bremssystem, bieten jedoch nicht so viel Bremskraft wie Handbremsen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rücktrittbremsen eine Art von Fahrradbremsen sind, die durch Rückwärtstreten der Pedale betätigt werden. Sie sind relativ leicht zu warten und gelten im Allgemeinen als sicheres und zuverlässiges Bremssystem. Rücktrittbremsen sind jedoch nicht so effizient wie Handbremsen, und die meisten Radfahrer verwenden eine Kombination aus Rücktritt- und Handbremsen.

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Der Ursprung der Rücktrittbremse: Eine kurze Geschichte des Radfahrens

Der Begriff "Rücktrittbremse" lässt sich bis in die frühen 1900er Jahre zurückverfolgen, als die ersten Fahrräder mit solchen Bremsen in England und den Vereinigten Staaten hergestellt wurden. Der Name "Rücktrittbremse" leitet sich davon ab, dass die Bremse durch das Zurückdrücken der Pedale in einer "Roll-" Bewegung vom Fahrer betätigt wird. Diese Art von Bremse war die erste, die auf Fahrrädern weit verbreitet war, und war bis in die 1970er Jahre üblich.

Rücktrittbremsen finden sich am häufigsten an Ein-Gang- und Drei-Gang-Fahrrädern. Sie sind bekannt für ihre Einfachheit, benötigen keine Kabel oder Hebel und sind relativ einfach zu warten. Sie sind auch bei nassem Wetter sehr effektiv, da sie nicht von Wasser betroffen sind.

Heute gelten Rücktrittbremsen oft als veraltete Technologie und werden hauptsächlich an Kinderfahrrädern verwendet. Einige Fahrer bevorzugen jedoch die Einfachheit von Rücktrittbremsen und verwenden sie immer noch an ihren Erwachsenenfahrrädern. Infolgedessen produzieren Fahrradhersteller weiterhin Rücktrittbremsen für die Verwendung an bestimmten Modellen.

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