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Krum-puh-ling

Verb, Noun

„Crumpling“ bezeichnet, wenn ein Radfahrer aufgrund einer unerwarteten Straßengefahr abrupt bremsen muss.

Anwendungsbeispiel: Ich musste ein schnelles Crumpling machen, als ich den Ast auf der Straße sah.

Meistens verwendet in: Städtischen Radfahrumgebungen.

Meistens verwendet von: Pendlern und Freizeitradfahrern.

Popularität: 8/10.

Komödiantischer Wert: 6/10.

Siehe auch: Ausbrechen, Schleudern, Rutschen, Eiern, Schlängeln,

Was ist Crumpling?

Crumpling ist ein Radsportbegriff, der das Phänomen beschreibt, dass sich die Körperhaltung eines Radfahrers während des Tretens verändert. Diese Haltungsänderung ist meist bei fortgeschritteneren Radfahrern zu beobachten, die ihre Trettechnik effizienter gestaltet haben.

Crumpling ist der Akt, bei dem sich der Körper und der Rumpf des Radfahrers als Reaktion auf die Bewegung der Pedale verschieben. Dies ermöglicht es dem Radfahrer, eine effiziente Trittfrequenz beizubehalten und Ermüdung zu reduzieren. Es hilft auch, die während der Tretbewegung verschwendete Energiemenge zu verringern.

Studien haben gezeigt, dass Crumpling die Leistung eines Radfahrers um bis zu 8 % verbessern kann. Dies ist auf die verbesserte Trittfrequenz, die reduzierte Ermüdung und den geringeren Energieverbrauch zurückzuführen. Darüber hinaus trägt Crumpling dazu bei, das Verletzungsrisiko zu verringern, indem es dem Radfahrer ermöglicht, eine bequeme und entspannte Haltung beizubehalten.

Crumpling ist eine Technik, die von erfahrenen Radfahrern eingesetzt wird, um ihre Leistung zu maximieren und Ermüdung zu reduzieren. Mit Übung und Hingabe kann jeder Radfahrer die Technik beherrschen und die Vorteile nutzen.

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Der Ursprung des Radsportbegriffs 'Crumpling'

Der Begriff „Crumpling“ entstand in den frühen 1980er Jahren in den Vereinigten Staaten. Dieser Slangbegriff wurde verwendet, um die Technik eines Radfahrers zu beschreiben, das Vorderrad seines Fahrrads scharf nach links oder rechts zu lenken, um ein Hindernis zu umgehen. Der Begriff wurde später von BMX-Fahrern übernommen und wird von Radfahrern noch heute verwendet.

Der Ursprung des Wortes soll vom Geräusch des schleifenden Rades auf dem Bürgersteig beim schnellen Lenken stammen. Es wurde vermutet, dass das Geräusch dem Geräusch eines zerknüllten Blattes Papier ähnelt.

Obwohl das genaue Datum des Ursprungs des Begriffs nicht bekannt ist, wird angenommen, dass er in den frühen 1980er Jahren populär wurde. Seitdem ist er ein fester Bestandteil des Radfahrer-Jargons und wird verwendet, um ein Manöver zu beschreiben, das oft beim Stuntfahren zu sehen ist.

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