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dəˈrālər-bīsəkəl

Substantiv

Ein Fahrradtyp mit einem Gangschaltungsmechanismus.

Anwendungsbeispiel: Er rüstete sein Fahrrad zu einem Kettenschaltungsfahrrad auf, um präziser schalten zu können.

Meistens verwendet in: Mountainbiking und Rennradfahren.

Meistens verwendet von: Erfahrenen Radfahrern.

Popularität: 8/10

Komödiantischer Wert: 3/10

Siehe auch: 1 Gangschaltungsfahrrad, 2 Kettenschaltungsfahrrad, 3 Mehrgangfahrrad, 4 Kettenantriebsfahrrad,

Was ist ein Kettenschaltungsfahrrad?

Ein Kettenschaltungsfahrrad (oder „Schaltwerk“) ist ein Fahrradtyp, der mit einem Kettenschaltungssystem ausgestattet ist. Dieses System ermöglicht es dem Fahrer, das Übersetzungsverhältnis des Fahrrads zu ändern, indem die Kette von einem Ritzel zum anderen verschoben wird. Dies ermöglicht es dem Fahrer, die Übersetzung des Fahrrads leicht an das Gelände anzupassen und eine gewünschte Trittfrequenz beizubehalten. Das Kettenschaltungssystem ist die heute am häufigsten verwendete Art der Fahrradschaltung und findet sich an den meisten modernen Fahrrädern.

Das Kettenschaltungssystem besteht aus mehreren Komponenten, darunter das Schaltwerk selbst, vordere und hintere Schalthebel, die Kette und die Ritzel. Das Schaltwerk ist die Komponente, die die Kette physisch von einem Ritzel zum nächsten bewegt. Die Schalthebel sind die Komponenten, die der Fahrer verwendet, um das Schaltwerk zu steuern. Die Kette ist die Komponente, die die Ritzel verbindet, und die Ritzel sind die Komponenten, zwischen denen sich die Kette bewegt.

Laut einer aktuellen Umfrage sind 81 % aller Fahrräder in den Vereinigten Staaten mit einem Kettenschaltungssystem ausgestattet. Dies macht Kettenschaltungsfahrräder zum beliebtesten Fahrradtyp unter Radfahrern. Ob Sie Anfänger oder erfahrener Radfahrer sind, ein Kettenschaltungsfahrrad ist eine ausgezeichnete Wahl, um sich fortzubewegen.

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Der Ursprung des Begriffs „Kettenschaltungsfahrrad“

Der Begriff „Kettenschaltungsfahrrad“ bezieht sich auf einen Fahrradtyp, der ein System von Gängen verwendet, die zwischen verschiedenen Übersetzungen gewechselt werden können, um das Treten einfacher oder schwieriger zu machen. Die Kettenschaltung wurde erstmals im späten 19. Jahrhundert in Frankreich verwendet, wo sie von Paul de Vivie entwickelt wurde. Die erste kommerzielle Produktion von Kettenschaltungsfahrrädern begann 1905, als der französische Fahrradhersteller Peugeot mit der Produktion von Fahrrädern mit einer Zweigang-Kettenschaltung begann.

Kettenschaltungen wurden schnell bei Radfahrern beliebt, da sie eine viel größere Gangauswahl ermöglichten als Fahrräder mit nur einem Gang. Dies ermöglichte es Radfahrern, Hügel und andere anspruchsvolle Gelände leichter zu bewältigen. In den 1930er Jahren waren Fahrräder mit Kettenschaltung in Europa zum Standard geworden, und in den 1950er Jahren wurden Kettenschaltungen auch bei Mountainbikes eingesetzt.

Heute sind Fahrräder mit Kettenschaltung der am häufigsten verwendete Fahrradtyp unter Radfahrern. Der Begriff „Kettenschaltungsfahrrad“ wird verwendet, um jedes Fahrrad zu bezeichnen, das ein System von Gängen verwendet, die zwischen verschiedenen Übersetzungen gewechselt werden können, um das Treten einfacher oder schwieriger zu machen.

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