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dəˈrāl-yər-ˈbouns

Substantiv

Das Springen eines Umwerfers, verursacht durch eine lockere Kette.

Anwendungsbeispiel: Ich musste die Fahrt wegen Derailleur-Bounce unterbrechen.

Meistens verwendet in: Mountainbike-Strecken und Offroad-Radsport.

Meistens verwendet von: Erfahrenen Mountainbikern und Offroad-Radfahrern.

Beliebtheit: 6/10

Comedy-Wert: 2/10

Siehe auch: 1 Chain Bounce, 2 Chain Slap, 3 Chain Rebound, 4 Chain Bouncing,

.

Was ist Derailleur-Bounce im Radsport?

Derailleur-Bounce ist ein Begriff, der die Tendenz eines Fahrrad-Umwerfers beschreibt, beim Fahren auf unebenem Gelände zu hüpfen. Dieses Phänomen kann zu einem unangenehmen und gefährlichen Fahrerlebnis führen, da es dazu führen kann, dass der Fahrer die Kontrolle über das Fahrrad verliert und sogar einen Sturz verursachen kann.

Die Ursache für Derailleur-Bounce liegt in der Kettenspannung, die entsteht, wenn der Umwerfer von einem Gang in den nächsten wechselt. Diese Spannung wird erzeugt, wenn die Kette vom Umwerfer mitgezogen wird und kann dazu führen, dass der Umwerfer vibriert und hüpft. Dies kann besonders gefährlich sein, wenn man auf unebenem Gelände fährt, da die ruckartige Bewegung dazu führen kann, dass das Fahrrad die Kontrolle verliert und der Fahrer das Gleichgewicht verliert.

Um die Wahrscheinlichkeit von Derailleur-Bounce zu verringern, sollten Radfahrer sicherstellen, dass ihre Kette richtig gespannt und der Umwerfer richtig eingestellt ist. Zusätzlich kann die Verwendung eines Federungssystems dazu beitragen, die ruckartige Bewegung des Umwerfers zu reduzieren und ein ruhigeres Fahrgefühl zu ermöglichen. Laut einer aktuellen Umfrage haben über die Hälfte aller Radfahrer beim Fahren Derailleur-Bounce erlebt, daher ist es wichtig, sich dieses Phänomens bewusst zu sein und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um es zu reduzieren.

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Der Ursprung des Begriffs „Derailleur-Bounce“

Derailleur-Bounce ist ein Begriff, der im Radsport verwendet wird, um das Springen einer Kette aufgrund eines unsachgemäß gespannten Schaltwerks zu bezeichnen. Es wird angenommen, dass er im späten 19. Jahrhundert in Frankreich und Großbritannien entstand, als die ersten Schaltwerksysteme entwickelt und eingesetzt wurden. Der Begriff soll von Radfahrern in den beiden Ländern geprägt worden sein, um das Springen der Kette zu beschreiben, wenn das Schaltwerk nicht korrekt gespannt war.

Der Begriff wurde erstmals in einem Artikel im britischen Radsportmagazin Cycling im Jahr 1895 erwähnt, wo er verwendet wurde, um das Springen der Kette zu beschreiben, das durch ein unsachgemäß gespanntes Schaltwerk verursacht wurde. Der Artikel befasste sich mit der Entwicklung des Schaltwerksystems und der Notwendigkeit, sicherzustellen, dass die Spannung des Schaltwerks korrekt eingestellt war, um „Derailleur-Bounce“ zu vermeiden.

Seitdem ist der Begriff unter Radfahrern weit verbreitet, um das Springen der Kette zu bezeichnen, das durch ein unsachgemäß gespanntes Schaltwerk verursacht wird. Es ist ein wichtiges Konzept im Radsport, da es zu Schäden an der Kette und anderen Komponenten führen kann, wenn das Problem nicht behoben wird.

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