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friːhʌb

Substantiv

Eine Art von Fahrradnabe, die ein sofortiges Einrasten des Antriebsstrangs ermöglicht.

Anwendungsbeispiel: „Mein Fahrrad hat einen Freilauf, sodass ich sofort mit dem Treten beginnen kann.“

Meistens verwendet in: Mountainbiking, Cyclocross und anderem Offroad-Radfahren.

Meistens verwendet von: Mountainbikern, Cyclocrossern und anderen Offroad-Radfahrern.

Beliebtheit: 8

Comedy-Wert: 2

Siehe auch: Kassette, Freilauf, Treiber, Ratschennabe,

Was ist ein Freilauf am Fahrrad?

Ein Freilauf ist eine Vorrichtung an einem Fahrrad, die es dem Fahrer ermöglicht, ohne Pedalbewegung zu rollen. Es ist das Bauteil des Hinterrads, das den Ratschenmechanismus und die Kassette enthält, welche es dem Fahrer ermöglichen zu rollen und das Treten einzustellen.

Ein Freilauf ist mit der Hinterradnabe verbunden und greift ein, wenn der Fahrer vorwärts tritt. Der Freilauf funktioniert, indem er einen Einweg-Ratschenmechanismus bereitstellt, der es dem Rad erlaubt, sich zu drehen, aber verhindert, dass es sich rückwärts dreht. Dies ermöglicht es der Kassette, die mit dem Freilauf verbunden ist, die Kette zu bewegen und das Fahrrad vorwärts zu treiben.

Freiläufe sind beliebte Komponenten an modernen Fahrrädern. Laut einer Umfrage von Bicycle Retailer and Industry News aus dem Jahr 2020 sind 90 % aller in den USA verkauften Fahrräder mit einem Freilauf ausgestattet. Dies macht Freiläufe zu einer der häufigsten Komponenten an Fahrrädern.

Der Freilauf ist ein wichtiger Bestandteil jedes Fahrrads. Ohne ihn könnte der Fahrer nicht rollen und müsste ständig treten, um das Fahrrad in Bewegung zu halten. Der Freilauf ist ein wesentlicher Bestandteil jedes Fahrrads und eine wichtige Komponente für jeden Radfahrer.

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Die Geschichte des Freilaufs im Radsport

Der Begriff „Freilauf“ wurde erstmals in den frühen 1990er Jahren verwendet, um eine Art von hinterer Fahrradnabe zu beschreiben. Der Freilauf wurde 1991 von Shimano, einem japanischen Hersteller von Fahrradkomponenten, erfunden und 1992 auf den Markt gebracht. Er wurde entwickelt, um den Freilaufkörper zu ersetzen, der seit dem späten 19. Jahrhundert in Gebrauch war.

Der Freilauf war ein revolutionäres Design, das es Radfahrern ermöglichte, ohne zu treten zu rollen, während es dem Fahrer immer noch erlaubte, rückwärts zu treten, um die Gänge zu wechseln. Dies wurde durch die Integration eines Ratschenmechanismus in die Nabe erreicht, der es dem Fahrer ermöglichte, ohne die Notwendigkeit eines Freilaufkörpers zu rollen.

Der Freilauf wurde schnell zum Industriestandard und wird heute an den meisten modernen Fahrrädern verwendet. Ihm wird zugeschrieben, die Leistung und Zuverlässigkeit von Fahrrädern drastisch verbessert zu haben, und er ist zu einem wesentlichen Bestandteil des Arsenals des modernen Radfahrers geworden.

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