li:d aʊt
Verb, Nomen
Ein Lead Out ist, wenn ein Radfahrer vor einem anderen Fahrer beschleunigt, um diesem zu helfen, an Geschwindigkeit zu gewinnen.
Anwendungsbeispiel: Der führende Radfahrer begann, sich abzusetzen und seinen Teamkollegen zu ziehen.
Meistens verwendet in: Bahnradsport und Zeitfahren.
Meistens verwendet von: Bahnradfahrern und Zeitfahrern.
Beliebtheit: 8/10
Komödiantischer Wert: 3/10
Siehe auch: Windschattenfahren, Slipstreaming, Paceline, Windshielding,
Was ist der Lead Out im Zeitfahrradsport?
Lead Out ist ein Begriff, der eine Taktik im Zeitfahrradsport beschreibt. Es ist der Akt, bei dem ein Radfahrer seinen Teamkollegen im Zeitfahren führt und ihn zur Ziellinie treibt. Dies kann durch das Angeben des Tempos und Windschattenfahren in einer Gruppe geschehen, oder durch eine „Lead Out“-Fahrt, bei der der vordere Radfahrer ein gleichmäßiges Tempo vorgibt, so dass der Teamkollege in seinem Windschatten folgen kann, und dann in den letzten paar hundert Metern beschleunigt, wodurch sein Teamkollege ihn überholen und als Erster die Linie überqueren kann.
Lead Outs können eine effektive Methode sein, um die aerodynamischen Vorteile des Windschattenfahrens zu nutzen, und können einem Radfahrer helfen, schneller zu fahren und in den Ranglisten höher abzuschneiden. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass Windschattenfahren den Luftwiderstand um bis zu 40 % reduzieren kann, was es zu einer wichtigen Taktik für Fahrer macht, um einen Vorteil zu erzielen.
Lead Out ist eine wichtige Taktik für Zeitfahrer und kann im Rennen den entscheidenden Unterschied ausmachen. Es ist eine großartige Möglichkeit, einem Teamkollegen zur Ziellinie zu verhelfen, und kann dazu beitragen, Sekunden von der Zeit eines Fahrers abzuziehen und ihm zu helfen, eine höhere Position zu erreichen. Am Ende zählt nur die Zeit, und Lead Out kann eine großartige Möglichkeit sein, dieses Ziel zu erreichen.
.Die Ursprünge des Begriffs „Lead Out“ im Zeitfahrradsport
Der Begriff „Lead Out“ stammt aus dem Zeitfahrradsport. Er bezieht sich auf eine Taktik, bei der ein Fahrer einem anderen Fahrer hilft, in den letzten Phasen eines Rennens seine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Diese Technik wird häufig bei Zeitfahren eingesetzt, bei denen die Fahrer gegen die Uhr antreten.
Der Begriff „Lead Out“ wurde erstmals Ende der 1950er Jahre in Großbritannien verwendet. Der Begriff wurde verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die von zwei Radfahrern angewendet wurde, die zusammen in einem Zeitfahren fuhren. Ein Fahrer würde den anderen „führen“, indem er ihm bis zur Ziellinie Windschatten gab, um ihm zu helfen, seine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen.
In den Jahren seit seiner Einführung hat sich der Begriff „Lead Out“ in der Radsportwelt weithin etabliert. Er wird heute verwendet, um jede Taktik zu beschreiben, die von zwei Radfahrern angewendet wird, um sich gegenseitig zu helfen, ihre Höchstgeschwindigkeit in einem Rennen zu erreichen. Die Technik wird immer noch weltweit bei Zeitfahren eingesetzt und ist ein wesentlicher Bestandteil des Rennens.








