LIED-aut
Nomen, Verb
Ein finaler Sprint am Ende eines Rennens, um die Führung zu übernehmen.
Anwendungsbeispiel: Der Leadout-Fahrer überquerte als Erster die Ziellinie.
Am häufigsten verwendet in: Straßenradrennen.
Am häufigsten verwendet von: Profi-Radfahrern.
Beliebtheit: 8 von 10.
Unterhaltungswert: 2 von 10.
Siehe auch: Windschattenfahren, Paceline, Slipstreaming, Windshielding,
Was ist ein Leadout?
Ein Leadout ist eine Taktik, die von Radfahrern in einem Rennen eingesetzt wird, um einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu erzielen. Dabei fahren ein oder mehrere Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit vor den anderen, um einen Windschatten (oder "Draft") für den dahinterfahrenden Radfahrer zu erzeugen. Dieser Windschatten reduziert den Luftwiderstand, wodurch der dahinterfahrende Radfahrer schneller fahren und mit etwas Glück der Konkurrenz davonziehen kann.
Leadouts sind eine gängige Taktik, die bei Straßenrad- und Bahnradrennen eingesetzt wird. Im Bahnradsport werden sie oft bei Sprintveranstaltungen eingesetzt, bei denen ein Radfahrer an der Spitze des Feldes fährt und der andere Radfahrer in dessen Windschatten folgt, bevor er eine Bewegung macht und dem Feld davonstürmt.
Leadouts werden auch im Straßenradsport eingesetzt, wo ein Radfahrer an der Spitze des Feldes fährt, um einen Windschatten für den dahinterfahrenden Radfahrer zu erzeugen. Dieser Windschatten kann dann genutzt werden, um dem dahinterfahrenden Radfahrer zu helfen, einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu erzielen.
Leadouts sind eine wichtige Taktik, die von Radfahrern eingesetzt wird, um einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu erzielen. Sie können einem Radfahrer helfen, sowohl bei Bahn- als auch bei Straßenradrennen einen Vorteil zu erzielen, und können eine effektive Taktik sein, um die Konkurrenz zu überflügeln.
.Der Ursprung des Radsportbegriffs „Leadout“
Der Radsportbegriff „Leadout“ wurde erstmals in den frühen 1940er Jahren in den Vereinigten Staaten verwendet. Er beschrieb eine Taktik im Radrennen, bei der ein Fahrer die Gruppe bis zur Ziellinie anführte. Der Leadout-Fahrer war oft einer der erfahrensten und stärksten Fahrer in der Gruppe, und er war dafür verantwortlich, das Tempo vorzugeben und den Weg zu weisen.
Der Begriff beschrieb die Strategie, dass ein Fahrer die Führung übernahm, um den anderen Fahrern einen Vorteil im Rennen zu verschaffen. Der Leadout-Fahrer erhöhte die Geschwindigkeit der Gruppe und half den anderen Fahrern, im Windschatten des Führenden zu bleiben. Dies ermöglichte es der Gruppe, eine höhere Geschwindigkeit beizubehalten, was ihnen letztendlich half, das Rennen schneller zu beenden.
Der Begriff „Leadout“ hat sich im Radsport weit verbreitet und ist heute ein gängiger Ausdruck unter Radfahrern und Rennsportfans. Die Taktik wird auch in modernen Radrennen eingesetzt und ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Strategie.








