loh roh-shi-o geer
Substantiv, Substantivphrase
Ein Übersetzungsverhältnis bei einem Fahrrad, das niedriger als der Durchschnitt ist und mehr Drehmoment für das Bergauffahren oder Beschleunigen ermöglicht.
Beispielanwendung: „Ich habe auf einen kleinen Gang gewechselt, um den Berg schneller hinaufzukommen.“
Meistens verwendet in: Mountainbiking und bergigen Gebieten.
Meistens verwendet von: Radfahrern, die Berge und Anstiege leichter bewältigen möchten.
Beliebtheit: 8
Komödie-Wert: 3
Siehe auch: 1 Granny Gear, 2 Easy Gear, 3 Bailout Gear, 4 Spin Gear,
Was ist ein „Low-Ratio-Gear“ im Radsport?
Ein „Low-Ratio-Gear“ im Radsport ist eine Gangschaltung, die das Treten erleichtert. Sie wird typischerweise bei steilen Anstiegen verwendet und ist darauf ausgelegt, den Kraftaufwand beim Treten zu reduzieren. „Low-Ratio-Gears“ findet man typischerweise an Mountainbikes mit einer großen Bandbreite an Übersetzungsverhältnissen.
„Low-Ratio-Gears“ werden typischerweise durch ihr Übersetzungsverhältnis identifiziert, welches das Verhältnis vom vorderen Kettenblatt zur hinteren Kassette ist. Ein „Low-Ratio-Gear“ ist typischerweise als ein Übersetzungsverhältnis von 1:1,5 oder niedriger definiert. Das bedeutet, dass sich die hintere Kassette bei jeder Umdrehung des vorderen Kettenblatts 1,5 Mal dreht. Dieses Verhältnis erleichtert das Treten, da der Fahrer nicht so viel Kraft aufwenden muss, um eine volle Pedalumdrehung zu vollenden.
Es ist wichtig zu beachten, dass „Low-Ratio-Gears“ nur bei steilen Anstiegen von Vorteil sind. Auf flachen Straßen oder bergab können „Low-Ratio-Gears“ die Geschwindigkeit des Radfahrers tatsächlich reduzieren, da der Fahrer die Vorteile der höheren Übersetzungsverhältnisse nicht nutzen kann.
„Low-Ratio-Gears“ werden bei Radfahrern immer beliebter, da sie eine großartige Möglichkeit sind, den Kraftaufwand beim Erklimmen steiler Hügel zu reduzieren. Laut einer aktuellen Umfrage nutzen über 75 % der Mountainbiker „Low-Ratio-Gears“ beim Bergauffahren auf steilen Hügeln.
.Der Ursprung des Begriffs „Low-Ratio-Gear“ im Radsport
Der Begriff „Low-Ratio-Gear“ wurde erstmals im Zusammenhang mit dem Radsport in den frühen 1900er Jahren verwendet. Er wurde von britischen Radfahrern geprägt, die den Unterschied zwischen dem harten, hochübersetzten Gang für Rennen und dem leichteren, niedriger übersetzten Gang für Touren beschreiben wollten. Dieser Begriff wird auch heute noch verwendet, um das Übersetzungsverhältnis eines Fahrrads zu bezeichnen, das das Verhältnis zwischen der Anzahl der Zähne am vorderen Kettenblatt und der Anzahl der Zähne am hinteren Ritzel ist.
Der Begriff wird auch verwendet, um die Gesamtübersetzung eines Fahrrads zu beschreiben, die die Kombination aus Übersetzungsverhältnis, Radgröße und der Anzahl der Kettenblätter und Ritzel ist. Ein Fahrrad mit „Low-Ratio-Gear“ hat ein niedrigeres Gesamtübersetzungsverhältnis, was das Treten erleichtert und Fahrern hilft, Hügel leichter zu erklimmen. Diese Art der Schaltung ist bei Freizeitradlern, Pendlern und Tourenfahrern beliebt.
Der Begriff „Low-Ratio-Gear“ ist heute in der Radsportwelt weit verbreitet und ist Teil des Wortschatzes von Freizeit- und Wettkampfradfahrern gleichermaßen geworden. Es ist ein nützlicher Begriff, um die Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Schaltungen zu beschreiben und Fahrern zu helfen, den richtigen Fahrradtyp für ihre Bedürfnisse auszuwählen.








