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Substantiv

Ein On-the-Bike Start ist eine Art Start bei einem Duathlon, bei dem der Athlet das Rennen beginnt, indem er zu seinem Fahrrad läuft, aufsteigt und das Rennen fortsetzt.

Beispiel: „Ich werde beim nächsten Duathlon, an dem ich teilnehme, einen On-the-Bike Start versuchen.“

Meistens verwendet in: Duathlons in Europa und Nordamerika.

Meistens verwendet von: Erfahrenen Duathlon-Athleten.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 5/10

Siehe auch: Rolling Start, Neutral Start, Le-Mans Start, Flying Start,

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Was ist ein „On-the-Bike Start“?

Ein „On-the-Bike Start“ ist eine Art Start, die bei Radsportveranstaltungen verwendet wird. Es ist eine Möglichkeit für Fahrer, ein Rennen zu beginnen, ohne aus dem Stand starten zu müssen. Stattdessen sind die Fahrer bereits in Bewegung, wenn das Startsignal gegeben wird.

Der „On-the-Bike Start“ wird sowohl bei Straßen- als auch bei Bahnradsportveranstaltungen verwendet. Die Regeln und Vorschriften der einzelnen Veranstaltungen können geringfügig abweichen, aber das Grundkonzept bleibt dasselbe. Im Bahnradsport müssen die Fahrer beispielsweise vor dem Startsignal in Bewegung sein, dürfen aber eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschreiten. Im Straßenradsport müssen die Fahrer die Startlinie mit geringer Geschwindigkeit überqueren.

Der „On-the-Bike Start“ wird bei Radsportwettbewerben als Vorteil angesehen, da er es den Fahrern ermöglicht, schneller auf Geschwindigkeit zu kommen, als dies der Fall wäre, wenn sie aus dem Stand starten müssten. Untersuchungen zufolge können Fahrer, die einen „On-the-Bike Start“ verwenden, in den Anfangsphasen eines Rennens in der Regel einige Sekunden Vorsprung auf ihre Konkurrenten gewinnen.

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Die Herkunft des Radsportbegriffs „On-the-Bike Start“

Der Radsportbegriff „On-the-Bike Start“ bezieht sich auf den Start eines Rennens oder Zeitfahrens, bei dem die Radfahrer bereits auf ihren Rädern sitzen und startklar sind. Dieser Begriff stammt aus den 1930er Jahren in den Vereinigten Staaten, als die American Cycling Association (ACA) das neue Format für Straßenrennen und Zeitfahren einführte. Dies war eine Abkehr vom traditionellen „Le Mans Start“-Format, bei dem die Radfahrer zu ihren Rädern laufen und aufsteigen mussten, bevor sie losfuhren.

Das „On-the-Bike Start“-Format wurde schnell von anderen Radsportorganisationen übernommen, darunter der International Cycling Federation (UCI) in den 1950er Jahren. Das Format ist seitdem der Standard für Straßenrennen und Zeitfahren auf der ganzen Welt geworden.

Das „On-the-Bike Start“-Format wird heute in einer Vielzahl von Radsportdisziplinen eingesetzt, vom Bahnradsport über den Straßen- und Mountainbike-Sport bis hin zu Triathlons und Cyclocross. Es ist ein beliebtes Rennformat, da es den Radfahrern das Laufen zu ihren Rädern und das Aufsteigen erspart und so einen effizienteren und sichereren Start ins Rennen ermöglicht.

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