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PEE-duhl BOW-n-sing

Verb, Nomen

Das Auf- und Abwippen auf den Pedalen während der Fahrt mit einem Fahrrad.

Anwendungsbeispiel: Ich bin den Hügel hinauf "Pedal-Bouncing" gefahren, um mehr Geschwindigkeit zu gewinnen.

Meistens verwendet in: Mountainbiking und BMX-Radfahren.

Meistens verwendet von: Mountainbikern und BMX-Fahrern.

Popularität: 8/10

Comedy-Wert: 5/10

Siehe auch: Trittfrequenz, Spinning, Treten, Hämmern,

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Was ist Pedal-Bouncing?

Pedal-Bouncing ist eine Fahrradtechnik, die dazu dient, die Effizienz des Pedaltritts eines Fahrers zu erhöhen. Die Technik besteht darin, mit einer schnellen Auf- und Abwärtsbewegung auf die Pedale zu drücken, um das Fahrrad vorwärts zu bewegen. Diese Technik wird oft von Wettkampfradfahrern eingesetzt, da sie ihnen helfen kann, mit jedem Pedaltritt höhere Geschwindigkeiten und größere Distanzen zu erreichen.

Die Technik des Pedal-Bouncings wurde erstmals in den 1960er Jahren von professionellen Radfahrern entwickelt und ist seitdem eine beliebte Technik, die von vielen Radfahrern verwendet wird. Studien haben gezeigt, dass Pedal-Bouncing die Effizienz des Pedaltritts eines Radfahrers um bis zu 20 % steigern kann, was sich in höheren Geschwindigkeiten und größeren Distanzen niederschlagen kann.

Um die Technik des Pedal-Bouncings effektiv einzusetzen, müssen Radfahrer die richtige Technik und das richtige Timing anwenden. Die Technik besteht darin, mit einer schnellen Auf- und Abwärtsbewegung auf die Pedale zu drücken und dann eine Sekunde innezuhalten, bevor die Bewegung wiederholt wird. Viele Radfahrer verwenden ein Metronom oder einen Timer, um das richtige Timing für ihre Pedaltritte zu finden.

Pedal-Bouncing ist eine großartige Technik für Wettkampfradfahrer, da sie ihnen helfen kann, sich einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Technik nur von erfahrenen Radfahrern angewendet werden sollte, da sie bei falscher Anwendung gefährlich sein kann.

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Der Ursprung des Begriffs "Pedal-Bouncing" im Radsport

Der Begriff "Pedal-Bouncing" wird im Radsport mindestens seit den frühen 1980er Jahren verwendet. Es wird angenommen, dass der Begriff in den Vereinigten Staaten entstanden ist, wobei die früheste dokumentierte Verwendung des Begriffs in einem Artikel aus dem Jahr 1983 in der Zeitschrift "Bicycling" erfolgte.

Der Begriff bezieht sich auf die Praxis, beim Radfahren auf den Pedalen auf und ab zu wippen, eine Technik, die oft verwendet wird, um die Geschwindigkeit zu erhöhen oder Schwung zu gewinnen. Sie hat sich seitdem zu einer anerkannten Praxis im Radsport entwickelt und wird von vielen Radfahrern zur Verbesserung ihrer Leistung eingesetzt.

Pedal-Bouncing wird von einigen Radfahrern auch zur Verringerung von Ermüdung eingesetzt, da es dazu beitragen kann, den Aufwand zu reduzieren, der zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Geschwindigkeit erforderlich ist. Es wird auch verwendet, um die Leistung des Radfahrers zu erhöhen, da das Wippen dazu beiträgt, die Geschwindigkeit der Pedale zu erhöhen.

Der Begriff "Pedal-Bouncing" ist in Radsportkreisen weit verbreitet und gehört heute zum Sprachgebrauch vieler Radfahrer. Es ist eine hilfreiche Technik, die zur Verbesserung der Leistung und zur Verringerung von Ermüdung eingesetzt werden kann und eine anerkannte Praxis in diesem Sport ist.

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