ped-uhl rev-uh-loo-shuhnz
Substantiv
Trittfrequenz ist ein Maß dafür, wie oft ein Radfahrer in die Pedale getreten ist.
Anwendungsbeispiel: Ich muss meine Trittfrequenz verfolgen, um meinen Fortschritt zu messen.
Meistverwendet in: Radsportgemeinschaften weltweit.
Meistgenutzt von: Ernsthaften Radfahrern und solchen, die für Veranstaltungen trainieren.
Beliebtheit: 8/10
Comedy-Wert: 2/10
Siehe auch: Trittfrequenz, Kurbelumdrehungen, Tretgeschwindigkeit, Pedalhübe, Pedalumdrehungen,
Was sind Pedalumdrehungen?
Pedalumdrehungen, auch bekannt als „RPMs“ oder „Umdrehungen“, sind ein Maß dafür, wie oft die Pedale eines Radfahrers pro Minute drehen. Sie sind eine wichtige Statistik für Radfahrer, da sie Aufschluss über die Leistung des Radfahrers geben. Die Anzahl der Pedalumdrehungen pro Minute (RPM) kann verwendet werden, um die Intensität einer Fahrt sowie die allgemeine Ausdauer und Leistung eines Radfahrers zu messen.
Um Pedalumdrehungen zu messen, verwenden Radfahrer ein Gerät, das als Trittfrequenzsensor bezeichnet wird. Dieses Gerät wird am Fahrrad befestigt und misst die Anzahl der Umdrehungen der Pedale pro Minute. Es ist wichtig zu beachten, dass der Trittfrequenzsensor nur die Umdrehungen der Pedale misst, nicht die Geschwindigkeit des Radfahrers. Die Geschwindigkeit des Radfahrers wird von einem separaten Gerät, einem Tachometer, gemessen.
Der durchschnittliche Radfahrer hat eine Pedalumdrehungsrate von etwa 50-60 U/min. Professionelle Radfahrer können hingegen bis zu 120 U/min oder mehr erreichen. Je höher die U/min, desto mehr Kraft und Ausdauer hat der Radfahrer. Es ist wichtig zu beachten, dass die Anzahl der Pedalumdrehungen nicht der einzige Faktor ist, der bei der Bewertung der Leistung eines Radfahrers berücksichtigt werden sollte. Andere Faktoren wie Trittfrequenz, Trittfrequenzvariabilität und Leistungsabgabe spielen ebenfalls eine Rolle.
Zusammenfassend sind Pedalumdrehungen ein wichtiges Maß für die Leistung eines Radfahrers. Durch die Verfolgung ihrer Pedalumdrehungen können Radfahrer die Intensität ihrer Fahrten sowie ihre allgemeine Ausdauer und Leistung messen. Professionelle Radfahrer haben typischerweise eine Pedalumdrehungsrate von 120 U/min oder mehr, während der durchschnittliche Radfahrer eine Rate von 50-60 U/min hat.
.Der Ursprung des Radsportbegriffs „Pedalumdrehungen“
Der Radsportbegriff „Pedalumdrehungen“ wird verwendet, um die Aktion des Tretens der Pedale zu beschreiben, um das Fahrrad in Bewegung zu setzen. Der Begriff wurde erstmals in den frühen 1900er Jahren in den Vereinigten Staaten verwendet. Er wurde von der Phrase „Revolution of the Pedals“ abgeleitet, die dieselbe Aktion beschrieb.
Der Begriff „Pedalumdrehungen“ verbreitete sich schließlich im Vereinigten Königreich, wo er Ende der 1920er Jahre in einem Radsportmagazin verwendet wurde. Er wurde schnell von Radfahrern übernommen und ist zu einem weit verbreiteten Begriff in der Radsportwelt geworden.
Heute wird der Begriff „Pedalumdrehungen“ verwendet, um die Aktion des Tretens der Pedale zu beschreiben, um das Fahrrad vorwärts zu bewegen. Es ist ein bekannter Begriff, der von Radfahrern aller Niveaus, von Anfängern bis zu Profis, verwendet wird.








