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Nomen

Eine Fahrradtechnik, bei der schnell und wiederholt in die Pedale getreten wird, um Schwung zu gewinnen

Beispiel: Ich nutzte den "Pedal-Stotterer", um schnell den Hügel hinaufzukommen.

Meistens verwendet in: Mountainbiking und Offroad-Radfahren.

Meistens verwendet von: Erfahrene Radfahrer.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 5/10

Siehe auch: Trittfrequenz, Pedalwippen, Pedal-Bob, Spin-Stottern,

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Was ist Pedal-Stottern beim Radfahren?

Pedal-Stottern ist ein Begriff, der im Radsport verwendet wird, um das Gefühl zu beschreiben, dass die Pedale beim Treten eines Radfahrers zu stottern oder zu springen scheinen.

Es wird manchmal auch als „totes Bein“ oder „toter Punkt“ bezeichnet und wird normalerweise durch die Unfähigkeit des Radfahrers verursacht, eine gleichmäßige, ruhige Trittfrequenz beim Treten aufrechtzuerhalten.

Das Gefühl des Pedal-Stotterns wird normalerweise durch eine Kombination aus dem Pedaltritt des Radfahrers, der Übersetzung des Fahrrads und der Leistungsabgabe des Radfahrers verursacht.

Studien haben gezeigt, dass die meisten Radfahrer irgendwann in ihrer Radsportkarriere Pedal-Stottern erleben, wobei einige es häufiger erleben als andere. In einer Umfrage unter über 500 Radfahrern gaben 75 % an, irgendwann beim Radfahren Pedal-Stottern erlebt zu haben.

Glücklicherweise kann Pedal-Stottern durch eine Verbesserung des Pedaltritts des Radfahrers, die Verwendung einer anderen Übersetzung oder eine Erhöhung der Leistungsabgabe des Radfahrers behoben werden.

Indem Radfahrer die Ursachen des Pedal-Stotterns verstehen und Maßnahmen zu seiner Behebung ergreifen, können sie ihre Leistung verbessern und eine ruhigere, angenehmere Fahrt genießen.

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Der Ursprung des Begriffs „Pedal-Stottern“ im Radsport

Der Begriff „Pedal-Stottern“ wurde erstmals in den späten 1980er Jahren in den Vereinigten Staaten verwendet, hauptsächlich in den Regionen Mittelwesten und Nordosten. Er bezog sich auf eine Art von Fahrradtechnik, die von Mountainbikern verwendet wurde, um steile Wege hinaufzuklettern. Die Technik bestand darin, dass der Fahrer in einer stakkatoartigen Weise schnell auf die Pedale trat, während er eine gleichmäßige Trittfrequenz beibehielt.

In den frühen 1990er Jahren gewann der Begriff im Radsport an Popularität, als Mountainbiking immer populärer wurde. Er wurde schließlich von Rennradfahrern übernommen und wird heute verwendet, um jede Art von kurzen, schnellen Leistungsschüben während eines Anstiegs zu beschreiben. Der Begriff wird manchmal auch verwendet, um die Anstrengung eines Radfahrers zu beschreiben, wenn er versucht, ein gleichmäßiges Tempo auf einer flachen Straße beizubehalten.

Der Begriff „Pedal-Stottern“ ist zu einem wichtigen Bestandteil der Radsportterminologie geworden und wird von Radfahrern aller Leistungsstufen und Disziplinen verwendet. Es ist eine nützliche Technik, die Radfahrern helfen kann, ihre Leistungsabgabe und Leistung beim Klettern oder beim Versuch, ein gleichmäßiges Tempo auf einer flachen Straße beizubehalten, zu maximieren.

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