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Nomen

Eine Art von Intervalltraining, bei dem Radfahrer zwischen hochintensiven Anstrengungen und Ruhephasen abwechseln

Anwendungsbeispiel: „Wir haben bei unserer letzten Gruppenausfahrt Pyramiden gemacht.“

Meistverwendet in: Radsportkreisen in den Vereinigten Staaten.

Wird hauptsächlich verwendet von: Rennradfahrern und Mountainbikern.

Beliebtheit: 7/10

Comedy-Wert: 3/10

Siehe auch: Intervalle, Sprints, Wiederholungen, Anstrengungen,

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Was sind Pyramiden im Radsport?

Pyramiden sind eine Art von Intervalltraining, das von Radfahrern verwendet wird, um ihre Geschwindigkeit und Leistung zu steigern. Diese Art des Trainings ist darauf ausgelegt, den Körper des Radfahrers an seine Grenzen zu bringen, und wird von professionellen Radfahrern zur Vorbereitung auf Rennen eingesetzt. Ein Pyramiden-Workout beinhaltet eine Reihe von Intervallen, die allmählich an Intensität zunehmen, gefolgt von einer allmählichen Abnahme der Intensität.

Zum Beispiel könnte ein Radfahrer mit einem 3-minütigen Intervall in moderatem Tempo beginnen. Dann würde er die Intensität des Intervalls für jedes aufeinanderfolgende Intervall um 10-15 Sekunden erhöhen, bis zu einem Spitzenintervall von 10 Minuten. Danach würde er die Intensität des Intervalls für jedes aufeinanderfolgende Intervall um 10-15 Sekunden verringern, bis er das ursprüngliche 3-minütige Intervall erreicht hat.

Pyramiden-Workouts sind eine großartige Möglichkeit für Radfahrer, ihre Geschwindigkeit und Leistung zu steigern. Laut Forschung haben Radfahrer, die Pyramiden-Workouts absolvieren, eine Steigerung ihrer Leistung von bis zu 20 % gezeigt. Pyramiden-Workouts sind auch vorteilhaft für die Verbesserung der aeroben Kapazität und der allgemeinen Ausdauer eines Radfahrers.

Pyramiden-Workouts können an eine Vielzahl von Zielen und Fitnesslevel angepasst werden, was sie zu einer großartigen Option für Radfahrer aller Fähigkeiten macht. Es ist wichtig, sich vor und nach jedem Pyramiden-Workout richtig aufzuwärmen und abzukühlen und auf seinen Körper zu hören, um sicherzustellen, dass man sich nicht überanstrengt.

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Der Ursprung des Begriffs „Pyramiden“ im Radsport

Der Begriff „Pyramiden“ wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet, um einen Radfahrstil zu bezeichnen. Er wurde zunächst verwendet, um einen steilen Anstieg zu beschreiben, bei dem die Radfahrer im Zickzack den Berg hinauffahren mussten. Dieser Radfahrstil war in den Pyrenäen in Frankreich beliebt, und der Begriff „Pyramiden“ wurde verwendet, um ihn zu beschreiben.

Der Begriff wurde seitdem verwendet, um verschiedene Radfahrstile zu beschreiben, darunter ein Verfolgungsrennen, bei dem zwei Fahrer in einer Pyramidenformation gegeneinander antreten. Dieser Rennstil war in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren populär. Er wurde auch verwendet, um eine Art von Training zu beschreiben, bei dem Radfahrer steile Hügel hinauffuhren und dann in einer Pyramidenformation den Hügel wieder hinunterfuhren.

Heute wird der Begriff „Pyramiden“ immer noch verwendet, um einen Radfahrstil zu beschreiben, insbesondere im Kontext von Bergfahrten und Mountainbiking. Er wird auch verwendet, um eine Art von Intervalltraining zu beschreiben, bei dem Fahrer zwischen kurzen, schnellen Sprints und längeren, langsameren Anstiegen abwechseln.

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