Ree-r Klus-tur
Substantiv
Die Zahnräder am Hinterrad eines Fahrrads
Beispiel: Ich bekomme meine Kassette nicht richtig geschaltet.
Meistens verwendet in: Radsportkreisen weltweit.
Meistens verwendet von: Radfahrern, die häufig in hügeligem oder bergigem Gelände fahren.
Beliebtheit: 8
Unterhaltungswert: 5
Siehe auch: Kassette, Freilauf, Zahnkranzpaket, Zahnkranzpaket,
Was ist ein Zahnkranzpaket beim Radfahren?
Ein Zahnkranzpaket (Rear-Cluster) beim Radfahren ist ein Satz von Zahnkränzen oder Ritzeln, die am Hinterrad eines Fahrrads montiert sind und direkt mit der Nabe des Rades verbunden sind. Die Anzahl der Zahnkränze in einem Zahnkranzpaket kann je nach Fahrradtyp zwischen drei und elf variieren. Je mehr Zahnkränze ein Zahnkranzpaket hat, desto größer ist der Gangbereich, den es bietet.
Zahnkranzpakete sind ein wesentlicher Bestandteil des Antriebsstrangs eines Fahrrads. Sie dienen dazu, das Übersetzungsverhältnis des Fahrrads anzupassen, sodass der Fahrer die Trittfrequenz oder die Geschwindigkeit des Fahrrads ändern kann. Der Fahrer kann einen höheren Gang für höhere Geschwindigkeiten oder einen niedrigeren Gang für langsamere Geschwindigkeiten oder Bergauffahrten wählen.
Die gängigsten Größen für Zahnkranzpakete sind sieben, acht, neun und zehn Gänge. In den letzten Jahren sind 11-Gang-Zahnkranzpakete immer beliebter geworden, da sie eine größere Bandbreite als ihre 10-Gang-Pendants bieten. Eine von der National Bicycle Dealers Association (NBDA) durchgeführte Untersuchung zeigt, dass im Jahr 2019 70 % aller in den Vereinigten Staaten verkauften Fahrräder mit 11-Gang-Zahnkranzpaketen ausgestattet waren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Zahnkranzpaket ein Satz von Zahnkränzen oder Ritzeln ist, die am Hinterrad eines Fahrrads montiert sind. Zahnkranzpakete sind wesentliche Bestandteile des Antriebsstrangs eines Fahrrads, da sie dazu dienen, das Übersetzungsverhältnis des Fahrrads anzupassen. Die gängigsten Größen für Zahnkranzpakete sind sieben, acht, neun und zehn Gänge, jedoch werden 11-Gang-Zahnkranzpakete immer beliebter und machen mittlerweile 70 % aller in den Vereinigten Staaten verkauften Fahrräder aus.
.Der Ursprung des Begriffs „Rear-Cluster“ im Radsport
Der Begriff „Rear-Cluster“ wurde erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich in der Radsportwelt verwendet. Er bezieht sich auf die Kombination aus Hinterrad und Ritzelpaket zu einer einzigen Baugruppe.
Das erste Rear-Cluster wurde in den 1860er Jahren von Pierre Michaux, einem Schmied aus Paris, entwickelt. Er entwarf ein Ritzelpaket mit einem Kettenblatt und einem Ritzel, das auf das Hinterrad eines Fahrrads passte. Dies ermöglichte es dem Fahrer, das Hinterrad mit den Füßen anzutreiben, anstatt das Fahrrad wie traditionell mit den Füßen anzuschieben.
In den frühen Tagen des Fahrrads galt das Rear-Cluster als revolutionäre Erfindung. Es ermöglichte den Fahrern, weiter und schneller zu fahren als je zuvor. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Rear-Cluster zu einem wesentlichen Bestandteil des modernen Fahrrads und wird auch heute noch verwendet.








