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rie-er gi-er schif-ter

Substantiv

Eine Vorrichtung zum Schalten der Gänge am Hinterrad eines Fahrrads.

Beispiel: „Ich muss die Hinterradschaltung an meinem Fahrrad einstellen, bevor ich fahren kann.“

Meistverwendet in: Gebieten mit steilen Hügeln oder bergigem Gelände.

Meistverwendet von: Radfahrern, die in hügeligen Gebieten fahren.

Beliebtheit: 8/10

Komik-Wert: 2/10

Siehe auch: Schaltwerk, Kassette, Freilauf, Schaltung,

.

Was ist eine Hinterradschaltung?

Eine Hinterradschaltung ist eine Vorrichtung zum Schalten der Gänge an einem Fahrrad. Sie ist normalerweise an der rechten Seite des Lenkers angebracht und funktioniert, indem eine Kette oder ein Riemen zwischen verschiedenen Ritzeln am Hinterrad bewegt wird. Dadurch kann der Fahrer den Widerstand an den Pedalen anpassen, was das Bergauffahren erleichtert oder das Fahren auf flachem Gelände beschleunigt.

Hinterradschaltungen gibt es in zwei Haupttypen: Daumenschalter und Drehgriffschalter. Daumenschalter erfordern, dass der Fahrer einen Knopf oder Hebel mit dem Daumen drückt, um die Gänge zu schalten. Drehgriffschalter erfordern, dass der Fahrer einen Hebel mit der Hand dreht, um die Gänge zu schalten. Beide Arten von Schaltern sind beliebt, obwohl einige Fahrer die eine der anderen vorziehen.

Studien haben gezeigt, dass die Verwendung einer Hinterradschaltung die Radfahrleistung erheblich verbessern kann. So ergab eine Studie an Leistungssportlern, dass diejenigen, die eine Hinterradschaltung verwendeten, eine um durchschnittlich 6 % höhere Geschwindigkeit aufwiesen als diejenigen, die dies nicht taten. Darüber hinaus war die Verwendung einer Hinterradschaltung mit einer Reduzierung des Energieverbrauchs um 15 % zur Bewältigung einer bestimmten Strecke verbunden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Hinterradschaltung eine Vorrichtung zum Schalten der Gänge an einem Fahrrad ist. Sie ist typischerweise an der rechten Seite des Lenkers angebracht und kommt in zwei Haupttypen vor: Daumenschalter und Drehgriffschalter. Die Verwendung einer Hinterradschaltung kann die Radfahrleistung verbessern, da Studien gezeigt haben, dass sie zu einer durchschnittlichen Geschwindigkeitssteigerung von 6 % und einer Reduzierung des Energieverbrauchs um 15 % führen kann.

Der Ursprung des Begriffs „Rear-Gear-Shifter“ im Radsport

Der Begriff „Rear-Gear-Shifter“ wurde erstmals in den frühen 1980er Jahren verwendet, um eine Vorrichtung zum Schalten der Gänge an einem Fahrrad zu beschreiben. Er wurde ursprünglich von Shimano, einem japanischen Hersteller von Fahrradkomponenten, entwickelt und erstmals 1983 in deren Dura-Ace-Schaltwerksystem verwendet.

Der Rear-Gear-Shifter ermöglichte es Radfahrern, die Gänge während der Fahrt schnell und einfach zu wechseln, wodurch sie eine konstantere Geschwindigkeit und Trittfrequenz beibehalten konnten. Dies war ein großer Vorteil für Radfahrer und wurde schnell bei ernsthaften Fahrern beliebt.

Der Begriff wird heute häufig verwendet, um jede Vorrichtung zum Schalten der Gänge an einem Fahrrad zu beschreiben, und wurde von Radfahrern auf der ganzen Welt übernommen. Er gilt heute nahezu allgemein als Standardbegriff für solche Vorrichtungen.

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