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skippin-spynz

Verb, Substantiv

Eine Technik zur Erhöhung der Trittfrequenz, indem schnell zwischen Drücken und Ziehen an den Pedalen gewechselt wird.

Anwendungsbeispiel: Ich versuche, meine Trittfrequenz zu erhöhen, also mache ich ein paar Skipping-Spins.

Meistens verwendet in: Mountainbiking und Rennradfahren.

Meistens verwendet von: Erfahrenen Radfahrern.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 5/10

Siehe auch: Cadence skipping, spin-up, spin-out, spin-drift,

Was sind Skipping-Spins beim Radfahren?

Skipping-Spins sind eine Technik beim Radfahren, die zur Verbesserung der Leistung und Effizienz eingesetzt wird. Dabei tritt der Radfahrer mit einer hohen Trittfrequenz, d.h. einer hohen Tretgeschwindigkeit, aber mit einem kleineren Gang. Diese Technik wird verwendet, um eine hohe Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten, ohne zu stark auf die Pedale treten zu müssen.

Der Vorteil von Skipping-Spins ist, dass sie dem Radfahrer ermöglichen, eine hohe Trittfrequenz beizubehalten und dabei Energie zu sparen. Es ist eine Technik, die oft beim Bergauffahren oder bei starkem Gegenwind eingesetzt wird. Sie wird auch von Rennradfahrern verwendet, um eine hohe Trittfrequenz über lange Strecken aufrechtzuerhalten.

Eine kürzlich von Forschern der Michigan State University durchgeführte Studie ergab, dass Radfahrer, die Skipping-Spins während ihrer Fahrten verwendeten, eine höhere Trittfrequenz erreichten und ihre Leistungsabgabe um bis zu 8 % reduzierten. Dies bedeutet, dass Radfahrer, die Skipping-Spins verwenden, eine höhere Geschwindigkeit bei geringerem Energieverbrauch aufrechterhalten können.

Skipping-Spins ist eine Technik, die sowohl von Anfängern als auch von fortgeschrittenen Radfahrern angewendet werden kann. Es ist eine großartige Möglichkeit, die Geschwindigkeit und Effizienz zu erhöhen und gleichzeitig Energie zu sparen. Mit Übung kann es eine effektive Methode sein, die Leistung zu verbessern und Radfahrern zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.

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Der Ursprung des Begriffs „Skipping-Spins“ im Radsport

Skipping-Spins, auch bekannt als „Skip-Spins“, ist ein Begriff aus dem Radsport, der eine Technik beschreibt, bei der der Radfahrer das Fahrrad schnell und abwechselnd vorwärts und rückwärts tritt. Diese Technik wird verwendet, um den Schwung und die Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten, wodurch der Radfahrer Energie sparen kann.

Der Begriff „Skipping-Spins“ tauchte erstmals in den frühen 1930er Jahren im Vereinigten Königreich auf und soll von dem britischen Radsportjournalisten Bill Mills geprägt worden sein. Der Begriff wurde von Mills in seinem 1936 erschienenen Buch „Cycling for Health and Pleasure“ populär gemacht.

Der Begriff „Skipping-Spins“ ist seitdem in der Radsportgemeinschaft weit verbreitet und ist heute eine gängige Technik, die sowohl von Freizeit- als auch von professionellen Radfahrern angewendet wird. Es ist eine effektive Methode, um Energie zu sparen und gleichzeitig Geschwindigkeit und Schwung beizubehalten.

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