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sprákəts

Substantiv, Plural

Metallplatten mit Zähnen am Außenrand, die dazu dienen, eine Kette am Schaltsystem eines Fahrrads zu halten.

Anwendungsbeispiel: Ich muss die Ritzel an meinem Fahrrad ersetzen.

Meistverwendet in: Ländern, in denen Radfahren beliebt ist, wie den Niederlanden, Dänemark und Deutschland.

Meistverwendet von: Radfahrern, die sich mit Fahrradwartung auskennen.

Beliebtheit: 8

Comedy-Wert: 3

Siehe auch: Kassette, Freilauf, Zahnkranzpaket, Cluster,

.

Was sind Ritzel?

Ritzel sind ein wichtiger Bestandteil des Antriebsstrangs eines Fahrrads. Sie sind Teil der Kettenblätter und werden verwendet, um die Kraft von den Pedalen auf das Hinterrad zu übertragen. Ein Ritzel ist eine kreisförmige Metallplatte mit Zähnen am Umfang, die in die Glieder der Fahrradkette eingreift.

Die Größe der Ritzel bestimmt, wie viel Kraft auf das Hinterrad übertragen wird. Größere Ritzel liefern mehr Kraft, erfordern aber mehr Anstrengung vom Radfahrer, während kleinere Ritzel weniger Kraft liefern, aber weniger Anstrengung erfordern. Die meisten Fahrräder haben zwischen einem und drei Ritzeln.

In den Vereinigten Staaten hat das durchschnittliche Fahrrad zwei Ritzel. Das erste ist typischerweise ein großes Ritzel mit 20-25 Zähnen, und das zweite ist ein kleineres Ritzel mit 11-13 Zähnen. Das Verhältnis der beiden Ritzel wird als Übersetzungsverhältnis bezeichnet, und es bestimmt die Menge an Kraft, die von den Pedalen auf das Hinterrad übertragen wird.

Ritzel werden auch in anderen Arten von Fahrrädern verwendet, wie BMX, Mountainbikes und Rennrädern. Im Allgemeinen werden größere Ritzel für Offroad-Fahrten bevorzugt, da sie mehr Kraft und Drehmoment liefern. Kleinere Ritzel werden für Rennräder bevorzugt, da sie ein sanfteres Fahrgefühl bieten und weniger Anstrengung vom Radfahrer erfordern.

Der Ursprung des Begriffs „Ritzel“ im Radsport

Der Begriff „Ritzel“ bezieht sich auf das Zahnrad oder Getriebe, das in einem Fahrradantrieb verwendet wird. Die früheste Verwendung des Begriffs stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in England, wo er sich auf eine Art Zahnrad bezog. Das Wort selbst leitet sich vom mittelhochdeutschen „sprokets“ ab, einer Variante des altenglischen „sprocket“, was „etwas, das hervorsteht“ bedeutet.

Die erste Verwendung des Begriffs „Ritzel“ speziell für einen Fahrradantrieb wurde im frühen 20. Jahrhundert dokumentiert. Die Verwendung von Ritzeln in Fahrrädern wurde in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren populärer, als Fahrradhersteller begannen, sie zur Entwicklung von Kettenschaltungen zu verwenden. Kettenschaltungen ermöglichten es Radfahrern, zwischen verschiedenen Gängen zu wechseln, was das Bergauffahren und schnellere Fahren erleichterte.

Heute sind Ritzel ein wesentlicher Bestandteil eines Fahrradantriebs. Sie werden verwendet, um verschiedene Übersetzungsverhältnisse bereitzustellen, die es Radfahrern ermöglichen, das Beste aus ihrer Kraft und Geschwindigkeit herauszuholen. Ohne Ritzel wäre das moderne Fahrrad viel schwieriger zu fahren.

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