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stroks-pur-minit

Substantiv

Die Anzahl der Pedaltritte, die ein Radfahrer pro Minute macht

Beispiel: Ich versuche, meine Tritte pro Minute zu erhöhen, um meine Geschwindigkeit zu verbessern.

Meistens verwendet in: Radrennen und Trainingsfahrten.

Meistens verwendet von: Wettkampforientierten und Freizeitradfahrern.

Beliebtheit: 8

Comedy-Wert: 2

Siehe auch: Trittfrequenz, U/min, Trittrate, Pedalfrequenz,

Was bedeutet „strokes-per-minute“ im Radsport?

Strokes-per-minute (SPM), zu Deutsch „Tritte pro Minute“, ist ein Begriff, der im Radsport und anderen Sportarten verwendet wird, um die Trittfrequenz zu messen, also die Häufigkeit, mit der die Beine eines Sportlers pro Minute in die Pedale treten. Es ist ein wichtiger Leistungsparameter, da er verwendet werden kann, um die Leistungsabgabe eines Sportlers und die Effektivität seiner Technik zu beurteilen.

Für Radfahrer wird die SPM normalerweise mit einem am Fahrrad befestigten Trittfrequenzsensor gemessen. Dieser Sensor registriert, wie oft sich die Kurbeln in einer Minute drehen, und liefert dem Radfahrer eine genaue Messung seiner Trittfrequenz. Erfahrene Radfahrer haben typischerweise eine höhere SPM als Anfänger, da sie effizientere Pedaltechniken und eine bessere Muskelausdauer besitzen.

In Bezug auf die Leistung liegt die durchschnittliche SPM bei professionellen Radfahrern bei etwa 90-100, während Amateurradfahrer typischerweise eine durchschnittliche SPM von etwa 70-80 haben. Die SPM kann jedoch auch als Maß für die Intensität verwendet werden, wobei professionelle Radfahrer bei Sprints und Bergauffahrten bis zu 140 SPM erreichen können.

Durch die Verfolgung der SPM können Radfahrer ihre Leistung verbessern, indem sie ihre Technik anpassen und die optimale Trittfrequenz für ihren individuellen Fahrstil finden. Dies kann ihnen helfen, ihre Ziele schneller zu erreichen und effizienter zu fahren.

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Die Ursprünge des Begriffs „Strokes-Per-Minute“ im Radsport

Der Begriff „strokes-per-minute“ (SPM) wird verwendet, um die Rate zu beschreiben, mit der ein Radfahrer in die Pedale tritt. Es ist ein Maß für die Geschwindigkeit und Effizienz der Trettechnik eines Radfahrers. Der Begriff wurde erstmals in den frühen 1900er Jahren in Europa verwendet und wurde vom französischen Radsporttrainer Léon Scieur populär gemacht.

In seinem Buch L'Entrainement du Cycliste schrieb Scieur über die Bedeutung der Messung der Trittfrequenz eines Radfahrers, um dessen Leistung zu optimieren. Er befürwortete, dass Radfahrer ihre SPM messen sollten, da er der Meinung war, dass dies der beste Weg sei, um die Effizienz eines Radfahrers zu bestimmen. Er schlug auch vor, dass ein Radfahrer eine Trittfrequenz zwischen 80 und 120 SPM beibehalten sollte, um optimale Leistung zu erzielen.

Der Begriff „strokes-per-minute“ ist seitdem ein fester Bestandteil der Messung und Verbesserung der Radsportleistung geworden. Er wird auch heute noch von professionellen Radfahrern, Trainern und Enthusiasten gleichermaßen verwendet, um ihre Effizienz und Leistung zu messen.

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