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suspension, fork, lockout

Eine Funktion einer Fahrradgabel, die es dem Fahrer ermöglicht, die Federung zu blockieren und sie starr zu machen.

Beispiel: „Mein Mountainbike hat eine Federgabel-Lockout-Funktion für Fahrten auf der Straße.“

Meistgenutzt in: Mountainbiking und Cyclocross.

Meistgenutzt von: Mountainbikern, Cyclocross-Fahrern und Pendlern.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 3/10

Siehe auch: Gabel-Lockout, Federungs-Lockout, Lockout-Hebel, Lockout-Schalter,

Was ist ein Federgabel-Lockout?

Ein Federgabel-Lockout ist eine Funktion, die man an vielen modernen Fahrrädern findet. Es ist ein Mechanismus, mit dem die Federgabel blockiert werden kann, welche der Teil des Fahrrads ist, der Stöße und Hindernisse auf der Straße absorbiert. Diese Funktion ist besonders nützlich für Radfahrer, die lieber auf glatteren Oberflächen, wie Asphalt, fahren, da sie verhindert, dass die Federung unnötig beansprucht wird, was die beim Bergauffahren verschwendete Energie reduzieren kann.

Der Lockout funktioniert, indem er die Dämpfungsventile in der Gabel schließt, was verhindert, dass Öl durch die Federung fließt, und sie somit effektiv blockiert. Der Lockout kann je nach Fahrradtyp und den Vorlieben des Fahrers manuell oder mit einem Hebel am Lenker aktiviert werden. Diese Funktion kann besonders hilfreich für Radfahrer sein, die häufig in Gebieten mit unterschiedlichem Gelände fahren, da sie es ihnen ermöglicht, die Federung schnell und einfach an das jeweilige Gelände anzupassen.

Laut einer Umfrage unter Radfahrern, die von der National Bicycle Dealers Association durchgeführt wurde, verfügen fast 70 % der Radfahrer über einen Federgabel-Lockout an ihrem Fahrrad, und fast die Hälfte derjenigen, die diese Funktion besitzen, nutzen sie regelmäßig. Dies zeigt, dass der Federgabel-Lockout eine beliebte und nützliche Funktion für Radfahrer aller Art ist.

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Die Entstehung des Begriffs „Federgabel-Lockout“

Der Begriff „Federgabel-Lockout“ wird im Radsport verwendet, um einen Mechanismus zu bezeichnen, der die Federung in einem starren Zustand arretiert, wodurch der Fahrer seine Effizienz auf hartem, ebenem Gelände steigern kann. Der Ursprung dieses Begriffs wird auf die späten 1990er Jahre zurückgeführt, als er erstmals zur Beschreibung dieser Funktion an Mountainbikes verwendet wurde.

Damals wurde die Funktion hauptsächlich in Nordamerika und Europa eingesetzt und galt zunächst als eine Möglichkeit, die Leistung von Mountainbikes auf glattem Gelände zu verbessern. Im Laufe der Jahre hat sich der Federgabel-Lockout zu einem gängigen Merkmal an vielen verschiedenen Fahrradtypen entwickelt, darunter Rennräder, Hybridräder und sogar E-Bikes.

Heute ist der Begriff „Federgabel-Lockout“ in der gesamten Radsportwelt weit verbreitet, und es ist ein Merkmal, das man oft an vielen modernen Fahrrädern findet. Obwohl es seinen Ursprung in den späten 1990er Jahren haben mag, ist die Popularität dieser Funktion in den Jahren seither nur gewachsen, was sie für viele Radfahrer zu einem Muss macht.

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