Saddle Slang wird gesponsert von Rehook. Entdecke unsere Werkzeuge, Fahrradpflegeprodukte und Bekleidung

Tēm tīm tēshəl

Substantiv, Substantivgruppe

Eine Art von Rennen, bei dem Radfahrer in Teams zusammenfahren, um eine Strecke in der schnellsten Zeit zu absolvieren.

Beispiel: „Wir werden dieses Wochenende am Mannschaftszeitfahren teilnehmen.“

Am häufigsten verwendet in: Radsportwettbewerben und -rennen.

Am häufigsten verwendet von: Professionellen Radfahrern und Freizeitfahrern gleichermaßen.

Popularität: 8/10

Comedy-Wert: 4/10

Siehe auch: Mannschaftsverfolgung, EZF, Staffelrennen, Verfolgungsrennen,

.

Was ist ein Mannschaftszeitfahren im Radsport?

Das Mannschaftszeitfahren (MZF) ist eine Art von Radsportveranstaltung, bei der Radfahrer-Teams gegen die Uhr antreten. Es ist ein Wettkampf gegen die Zeit und nicht gegen einzelne Radfahrer oder andere Teams. Das Team mit der schnellsten Gesamtzeit ist der Sieger.

Bei einem Mannschaftszeitfahren starten alle Mitglieder eines Teams gleichzeitig und ihre Zeit wird vom Start bis zum Ziel gemessen. Die benötigte Zeit ist die Summe der Zeiten der einzelnen Teammitglieder. Die Teamzeit ist die beste Gesamtzeit des Teams, und das Team mit der niedrigsten Zeit gewinnt. Mannschaftszeitfahren werden typischerweise über Distanzen von 20 bis 60 Kilometern ausgetragen.

Mannschaftszeitfahren werden oft bei Etappenrennen wie der Tour de France, dem Giro d'Italia und der Vuelta a España eingesetzt. Bei einem Etappenrennen findet das Mannschaftszeitfahren typischerweise am zweiten oder dritten Tag statt, und das siegreiche Team erhält einen Zeitbonus, der auf die einzelnen Teammitglieder in der Gesamtwertung angewendet werden kann. Dieser Bonus kann entscheidend für die Bestimmung des Gesamtsiegers des Etappenrennens sein.

Mannschaftszeitfahren werden auch bei Nicht-Etappenrennen immer beliebter. Sie werden oft als eigenständige Veranstaltungen oder als Teil eines Mehrtagesrennens ausgetragen. Im Jahr 2020 fanden bei den UCI-Straßenradweltmeisterschaften zum ersten Mal ein Mannschaftszeitfahren statt.

.

Der Ursprung des Begriffs „Mannschaftszeitfahren“ bei Radsportveranstaltungen

Der Begriff „Mannschaftszeitfahren“ wurde erstmals in den 1950er Jahren im Kontext von Radsportveranstaltungen verwendet und stammt aus Europa. In den 1950er Jahren begannen professionelle Radsportteams und -fahrer, in Zeitfahren gegeneinander anzutreten, wobei die Zeit des Teams die Summe der Zeiten der einzelnen Teammitglieder war.

In den Anfängen des Mannschaftszeitfahrens war die Veranstaltung als „Team Time Race“ bekannt und wurde hauptsächlich genutzt, um den Sport zu fördern und Sponsoren für Teams zu gewinnen. Es wurde auch als eine Möglichkeit gesehen, die Einheit und Stärke des Teams sowie die Fähigkeiten der einzelnen Fahrer zu demonstrieren.

Das Mannschaftszeitfahren wurde erstmals in den 1970er Jahren von der Union Cycliste Internationale offiziell übernommen und ist seitdem ein fester Bestandteil des professionellen Radsportkalenders. Das Mannschaftszeitfahren ist heute ein Schlüsselereignis bei der Tour de France und anderen großen Radsportveranstaltungen weltweit.

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.

Sattelslang

Finden Sie Definitionen für alle Fachbegriffe, Jargon und Akronyme, die im Radsport verwendet werden. Von den verschiedenen Fahrradtypen und ihren Komponenten über Trainingstechniken, Rennterminologie und Schimpfwörter – dieses Wörterbuch bietet alles.

Klartext reden
1 von 3

EXKLUSIVE ANGEBOTE UND AKTUELLE INFORMATIONEN PER E-MAIL

FOLGEN SIE DEM NEWSLETTER