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tem-poh sy-kuhl-ing

Nomen, Verb

Fahren in gleichmäßigem Tempo

Anwendungsbeispiel: Ich werde heute Nachmittag eine Tempo-Radtour machen.

Meistens verwendet in: Langstrecken-Radrennen.

Meistens verwendet von: Erfahrene Radfahrer.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 2/10

Siehe auch: Threshold-Cycling, Sweet-Spot-Cycling, Anaerobe Intervalle, Steady-State-Cycling,

.

Was ist Tempo-Cycling?

Tempo-Cycling ist eine Art von Radsporttraining, das darauf abzielt, über einen bestimmten Zeitraum ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten. Es wird auch als Schwellen-Cycling oder Laktatschwellentraining bezeichnet. Beim Tempo-Cycling fährt man in einem Tempo, das schneller ist als das normale Radfahrttempo, aber nicht so schnell, dass man schnell ermüdet. Diese Art von Training soll die aerobe Ausdauer und die allgemeine Radsportleistung verbessern.

Das Ziel des Tempo-Cyclings ist es, über einen bestimmten Zeitraum ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten. Dies geschieht in der Regel, indem man eine Zielherzfrequenz oder Leistungseinstellung festlegt und dieses Niveau dann für eine bestimmte Zeit beibehält. Tempo-Cycling kann auch in Intervallen durchgeführt werden, bei denen man für eine bestimmte Zeit mit höherer Intensität fährt, dann eine bestimmte Zeit ruht und dies wiederholt. Diese Art von Training hilft, die aerobe Ausdauer zu verbessern und kann auch dazu beitragen, die maximale nachhaltige Leistung oder FTP zu erhöhen.

Studien haben gezeigt, dass Tempo-Cycling eine effektive Methode zur Verbesserung der aeroben Ausdauer und der Radsportleistung ist. Eine Studie ergab, dass Fahrer, die 8 Wochen Tempo-Cycling absolvierten, ihre aerobe Ausdauer um durchschnittlich 5 % verbesserten. Eine weitere Studie ergab, dass Tempo-Cycling die Spitzenleistung um durchschnittlich 8 % verbesserte.

Tempo-Cycling ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihre Radsportleistung und aerobe Ausdauer zu verbessern. Es kann als Steady-State-Training oder als Intervalle durchgeführt werden, je nach Ihren Zielen. Mit regelmäßigem Tempo-Cycling können Sie Ihre allgemeine Radsportleistung verbessern und Ihre maximale nachhaltige Leistung erhöhen.

Die Geschichte des Tempo-Cyclings: Eine rasante Aktivität

Der Begriff „Tempo-Cycling“ wurde erstmals in den frühen 2000er Jahren verwendet, um eine Art des Radfahrens zu beschreiben, bei der man in einem gleichmäßigen, schnellen Tempo fährt. Diese Art des Radfahrens ist oft bei Rennen wie der Tour de France zu sehen und wird als Trainingsmethode zum Aufbau von Ausdauer eingesetzt.

Tempo-Cycling begann in Europa in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren an Popularität zu gewinnen. Es wurde zunächst verwendet, um einen Fahrstil zu bezeichnen, der sich auf die Beibehaltung eines konstanten Tempos konzentrierte, anstatt zu sprinten oder zu rollen. Dieser neue Fahrstil ermöglichte es den Fahrern, weiter und schneller zu fahren und die Ausdauer schneller aufzubauen.

Heute wird Tempo-Cycling von Wettkampfradfahrern auf der ganzen Welt широко praktiziert. Es wird als Trainingsmethode zum Aufbau von Ausdauer und Kraft eingesetzt und hilft Fahrern, ihre Höchstleistung zu erreichen. Tempo-Cycling kann auch als Form des Aerobic-Trainings eingesetzt werden, das ein gelenkschonendes Training bietet, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Radfahrer hervorragend geeignet ist.

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