A-Head-Vorbau
Substantiv
Eine Art Fahrradvorbau, der ohne Schrauben an einem Gabelschaft geklemmt wird.
Anwendungsbeispiel: 'Mein Mountainbike hat einen A-Head-Vorbau, so dass ich die Lenkerhöhe leicht einstellen kann.'
Am häufigsten verwendet in: Mountainbiking und BMX-Rennen.
Am häufigsten verwendet von: Erfahrenen Radfahrern, die die Lenkerhöhe schnell einstellen müssen.
Beliebtheit: 8/10
Comedy-Wert: 2/10
Siehe auch: Aheadset, Gewindeloser Gabelvorbau, Gewindeloser Steuersatz, Aheadless Stem,
Was ist ein A-Head-Vorbau?
Ein A-Head-Vorbau ist eine Art von Fahrradvorbau, der kein Gewinde hat. Es ist eine relativ neue Innovation, die in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. A-Head-Vorbauten bestehen typischerweise aus Aluminium oder Kohlefaser und werden mit zwei Klemmschrauben am Fahrradrahmen befestigt.
Der Hauptvorteil eines A-Head-Vorbaus ist, dass er es dem Radfahrer ermöglicht, die Höhe und den Winkel des Lenkers schnell und einfach einzustellen. Dies macht ihn ideal für Fahrer, die ihre Fahrposition unterwegs anpassen möchten. Darüber hinaus sind A-Head-Vorbauten tendenziell leichter als Gewindevorbauten, was sie bei Wettkampfradfahrern beliebt macht.
Statistiken zufolge werden A-Head-Vorbauten mittlerweile an über 70 % der Fahrräder in den USA eingesetzt. Dies ist ein Anstieg von nur 5 % im Jahr 2008 und zeigt die wachsende Beliebtheit dieser Art von Vorbau. Auch in anderen Ländern wird er immer häufiger verwendet.
Insgesamt sind A-Head-Vorbauten eine großartige Option für Radfahrer, die ihre Lenkerhöhe und ihren Winkel schnell und einfach einstellen möchten. Sie werden auch immer beliebter, wobei mittlerweile über 70 % der Fahrräder in den USA diesen Vorbau verwenden.
.Der Ursprung des Begriffs 'A-Head-Vorbau' im Radsport
Der Begriff 'A-Head-Vorbau' wurde erstmals in den frühen 1990er Jahren in den Vereinigten Staaten verwendet. Er bezeichnet einen Vorbautyp, der an Fahrrädern verwendet wird und ohne Gewinde montiert werden kann. Der Vorbau wird durch ein Kompressionssystem, meist einen Keil oder eine Top-Cap, in Position gehalten.
Der 'A-Head-Vorbau' wurde von Cane Creek Cycling, einem Unternehmen aus North Carolina, USA, erfunden. Er sollte die zuvor an Fahrrädern verwendeten Gewindevorbauten ersetzen. Der Hauptvorteil des neuen Designs war, dass es eine präzisere Einstellung des Vorbauwinkels und der Höhe ermöglichte, was für Fahrer wichtig war, die eine bequeme und aerodynamische Position erreichen wollten.
Heutzutage ist der 'A-Head-Vorbau' die häufigste Art von Vorbau, die an modernen Fahrrädern verwendet wird. Es ist ein vielseitiges und zuverlässiges Bauteil, das von Radfahrern auf der ganzen Welt weithin angenommen wurde.








