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Time Trial, Vorbau

Ein Vorbau, der typischerweise von Zeitfahrradfahrern verwendet wird.

Anwendungsbeispiel: „Ich werde mein Fahrrad mit einem neuen Zeitfahrvorbau aufrüsten.“

Meistverwendet in: Radsportwettbewerben und -veranstaltungen.

Meistverwendet von: Zeitfahrradfahrern.

Beliebtheit: 8/10

Comedy-Wert: 3/10

Siehe auch: Aero-Vorbau, TT-Vorbau, Clip-On-Vorbau, Bullhorn-Vorbau,

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Was ist ein Zeitfahrvorbau?

Ein Zeitfahrvorbau ist ein spezieller Fahrradvorbau, der entwickelt wurde, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Aerodynamik zu verbessern. Er wird typischerweise an Zeitfahr- oder Triathlonrädern bei Rennen gegen die Uhr verwendet. Er ist normalerweise länger und stärker angewinkelt als ein normaler Vorbau, wodurch der Fahrer eine aerodynamischere Position einnehmen kann.

Zeitfahrvorbauten werden typischerweise entweder aus Aluminium oder Carbonfaser hergestellt und haben im Allgemeinen eine Länge von 110-140 mm. Der Winkel des Vorbaus liegt normalerweise zwischen -17° und -25°, was eine nach vorne gerichtete Position auf dem Fahrrad ermöglicht. Dadurch kann der Fahrer seine Arme näher am Körper anlegen, wodurch der Luftwiderstand reduziert wird.

Statistiken haben gezeigt, dass ein Zeitfahrvorbau den Luftwiderstand im Vergleich zu einem Standardvorbau um bis zu 10 % reduzieren kann. Dies kann bei Rennen gegen die Uhr einen spürbaren Unterschied in Bezug auf Geschwindigkeit und Leistung ausmachen. Darüber hinaus kann ein Zeitfahrvorbau auch den Komfort und die Kontrolle des Fahrers in einer aerodynamischen Position verbessern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Zeitfahrvorbau ein spezialisierter Vorbau ist, der entwickelt wurde, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Aerodynamik für Zeitfahr- und Triathlonrennen zu verbessern. Er ist normalerweise länger und stärker angewinkelt als ein normaler Vorbau und kann einen erheblichen Unterschied in Bezug auf Geschwindigkeit und Leistung ausmachen.

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Die Geburt des Zeitfahrvorbaus

Der Begriff „Zeitfahrvorbau“ tauchte erstmals Ende der 1980er Jahre in der Radsportwelt auf. Er wurde von einer Gruppe niederländischer und belgischer Radfahrer geprägt, die nach Wegen suchten, ihre Zeitfahrleistung zu verbessern. Diese Radfahrer experimentierten mit verschiedenen Vorbaulängen, -winkeln und -positionen, um die optimale Einstellung für ihre Zeitfahrten zu finden.

Der Begriff „Zeitfahrvorbau“ wurde verwendet, um einen Vorbau zu beschreiben, der länger und aufrechter war als normale Rennradvorbauten. Dies ermöglichte den Fahrern, eine aerodynamischere Position einzunehmen, während sie dennoch genügend Reichweite und Kontrolle für den Fahrer boten. Der Zeitfahrvorbau ermöglichte es dem Fahrer auch, eine aerodynamischere Position über längere Zeiträume beizubehalten, während er dennoch Anpassungen am Lenker vornehmen konnte.

Zeitfahrvorbauten wurden schnell bei professionellen Fahrern beliebt, und viele Hersteller begannen, sie als Teil ihres Produktsortiments anzubieten. Die Popularität dieser Vorbauten ist weiter gewachsen, und sie werden heute von Fahrern aller Niveaus verwendet, von Profi-Rennfahrern bis hin zu Gelegenheitsfahrern.

Der Zeitfahrvorbau ist zu einem integralen Bestandteil der modernen Radsportwelt geworden und bleibt eine der beliebtesten Vorbauoptionen, die heute erhältlich sind.

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