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Substantiv

Ein Radfahrer, der an Zeitfahren teilnimmt.

Beispiel: „Der Zeitfahrer war der schnellste Fahrer im Rennen.“

Meistens verwendet in: Radsportveranstaltungen, bei denen Zeit eine Rolle spielt.

Meistens verwendet von: Wettkampfradfahrern.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 3/10

Siehe auch: Time trialler, TT rider, Individual Time Trialist, ITT rider,

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Was ist ein Zeitfahrer im Radsport?

Ein Zeitfahrer ist ein Radfahrer, der sich auf Zeitfahrrennen spezialisiert hat. Bei dieser Art von Wettbewerb treten Radfahrer gegen die Uhr an und versuchen, die Strecke in der schnellstmöglichen Zeit zu absolvieren. Der Zeitfahrer verwendet oft ein spezielles aerodynamisches Fahrrad und aerodynamische Kleidung, um den Windwiderstand zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu maximieren.

Zeitfahrer müssen über eine gute Ausdauer und Kraft verfügen, sowie die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren und eine konstante Leistung über die gesamte Strecke aufrechtzuerhalten. Ziel ist es, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen und dennoch die schnellste Zeit zu erreichen, daher sind Tempo, Technik und Strategie gleichermaßen wichtig.

Zeitfahrer müssen auch über gute Fahrtechnik verfügen, da sie oft alleine fahren und Kurven ohne Unterstützung nehmen müssen. Die Fähigkeit, eine gleichmäßige Trittfrequenz beizubehalten und einen guten Rhythmus zu halten, ist entscheidend.

Zeitfahrer sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, wobei die Disziplin 2016 erstmals bei den Olympischen Spielen vertreten war. Laut den UCI-Weltranglisten ist Rohan Dennis aus Australien der schnellste Zeitfahrer der Welt, der den Weltrekord für das schnellste Einzelzeitfahren bei den UCI-Weltmeisterschaften hält.

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Der Ursprung des Begriffs "Zeitfahrer" im Radsport

Der Begriff "Zeitfahrer" wird seit dem späten 19. Jahrhundert für Radfahrer verwendet. Es wird angenommen, dass er in Großbritannien seinen Ursprung hat und erstmals verwendet wurde, um Radfahrer zu beschreiben, die an Zeitfahren teilnahmen, d. h. an Radsportwettbewerben, bei denen die Teilnehmer allein gegen die Uhr fahren. Das erste Zeitfahren fand 1878 statt und wurde vom Bicycle Touring Club, dem Vorgänger des British Cycling Federation, organisiert.

Zeitfahren waren im späten 19. Jahrhundert in Großbritannien beliebt und bildeten die Grundlage einiger der ersten Straßenrennen. Der Begriff "Zeitfahrer" wurde verwendet, um diejenigen Radfahrer zu beschreiben, die besonders geschickt im Zeitfahren waren und oft die Rennen gewannen. Mit zunehmender Popularität des Radsports wurde der Begriff "Zeitfahrer" auch verwendet, um Radfahrer zu bezeichnen, die sich auf die Teilnahme an Zeitfahren spezialisiert hatten.

Heute wird der Begriff "Zeitfahrer" immer noch verwendet, um Radfahrer zu bezeichnen, die sich auf die Teilnahme an Zeitfahren spezialisiert haben. Er wird auch verwendet, um Radfahrer zu beschreiben, die besonders geschickt darin sind, bei anderen Arten von Radsportveranstaltungen allein gegen die Uhr zu fahren. Der Begriff wird heute weltweit verwendet, um diese Radfahrer zu bezeichnen.

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