tork-ing
Verb
Druck auf die Pedale ausüben, während man in einer kreisenden Bewegung tritt.
Anwendungsbeispiel: Ich habe den Berg auf meinem Fahrrad hochgewuchtet.
Meistverwendet in: Mountainbiking und Rennradfahren.
Meistverwendet von: Erfahrenen Radfahrern.
Beliebtheit: 8/10
Unterhaltungswert: 4/10
Was ist Torquing?
Torquing ist ein Begriff, der im Radsport verwendet wird, um die Kraft zu beschreiben, die beim Treten auf die Pedale ausgeübt wird. Sie wird in Newtonmetern (Nm) gemessen und ist der wichtigste Faktor zur Bestimmung der Leistungsabgabe eines Radfahrers. Je höher die Nm, desto größer die Leistungsabgabe.
Torquing ist wichtig, da es hilft, eine effiziente Tritttechnik zu entwickeln. Wenn ein Radfahrer die richtige Menge Drehmoment auf die Pedale ausübt, kann er seine Leistungsabgabe maximieren und gleichzeitig die Ermüdung reduzieren. Dies ist wichtig für Radfahrer, die ihre Leistung verbessern wollen, da es ihnen helfen kann, ihre Ziele schneller zu erreichen.
Es wird geschätzt, dass der durchschnittliche Radfahrer zwischen 25-30 Nm Drehmoment erzeugt. Profi-Radfahrer können bis zu 100 Nm Drehmoment erzeugen, während Elite-Radfahrer bis zu 150 Nm erreichen können. Die Menge des erzeugten Drehmoments variiert auch je nach Fahrradtyp und Gelände.
Durch das Verständnis, wie man Drehmoment richtig auf die Pedale anwendet, können Radfahrer ihre Leistung maximieren und Ermüdung reduzieren. Dies kann durch die richtige Technik, Krafttraining und die Verwendung der richtigen Gangschaltung erreicht werden. All diese Faktoren helfen dem Radfahrer, schneller und effizienter zu fahren.
Was ist Torquing und woher kommt es?
Der Begriff „Torquing“ wird oft in der Radsportwelt verwendet und bezieht sich auf die Nutzung erhöhten Drehmoments, um die Leistungsabgabe beim Treten zu steigern. Der Begriff wurde erstmals in den frühen 1990er Jahren verwendet, als Radfahrer in den Vereinigten Staaten begannen, mit verschiedenen Techniken zu experimentieren, um ihre Leistungsabgabe zu maximieren.
Der Begriff „Torquing“ wurde von Radfahrern in den USA geprägt, die einen Weg finden wollten, ihre Leistungsabgabe zu erhöhen, ohne ihre Trittfrequenz zu steigern. Diese Technik beinhaltete, mehr Kraft auf die Pedale auszuüben, während die Trittfrequenz beibehalten wurde, wodurch das Drehmoment und die Leistungsabgabe erhöht wurden. Diese Technik wurde schnell von anderen Radfahrern auf der ganzen Welt übernommen, und der Begriff „Torquing“ wurde in der Radsportgemeinschaft weit verbreitet.
Heute ist „Torquing“ ein wesentlicher Bestandteil vieler Trainingsprogramme von Radfahrern geworden, da es helfen kann, die Leistungsabgabe ohne Erhöhung der Trittfrequenz zu steigern. Der Begriff wurde von Profi-Radfahrern übernommen und wird heute von Amateur-Radfahrern auf der ganzen Welt verwendet.








