Tuh-king
Verb, Noun
Tucking ist eine niedrige aerodynamische Position, die von Duathlon-Radfahrern verwendet wird.
Beispiel: Ich konnte Zeit aufholen, indem ich mich auf den flachen Geraden in eine niedrige, aerodynamische Position duckte.
Meistens verwendet in: Duathlon-Radrennen.
Meistens verwendet von: Erfahrenen Duathlon-Radfahrern mit gutem Verständnis der Aerodynamik.
Beliebtheit: 8/10
Witzigkeitswert: 2/10
Siehe auch: Drafting, Slingshotting, Slipstreaming, Pacelining,
Was ist Tucking?
Tucking ist eine Technik, die von einigen Radfahrern verwendet wird, um ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. Durch das Einziehen der Ellbogen können Radfahrer ihren Luftwiderstand reduzieren und ihre Geschwindigkeit erhöhen. Diese Technik wird typischerweise von Wettkampfradfahrern eingesetzt, zum Beispiel während eines Rennens, Zeitfahrens oder Sprints.
Die Tucking-Position wird erreicht, indem der Oberkörper des Fahrers nach vorne und unten gebracht wird, während die Arme eng am Körper gehalten und die Ellbogen gebeugt sind. Diese Position wird oft als „Aero-Position“ bezeichnet.
Forschungsergebnissen zufolge kann der aerodynamische Widerstand bei Anwendung der korrekten Tucking-Technik um bis zu 30 % reduziert werden. Dies kann zu einer erheblichen Geschwindigkeitssteigerung führen, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen kann.
Tucking ist jedoch nicht ohne Risiken, da es den Rücken, den Nacken und die Schultern belasten kann. Es ist wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Verletzungen zu vermeiden.
.Der Ursprung des Begriffs „Tucking“ im Radsport
Der Radsportbegriff „Tucking“ wurde Anfang der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten geprägt. Es ist ein Begriff, der eine Position beschreibt, die Radfahrer einnehmen, wenn sie versuchen, ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. Dabei senkt der Radfahrer seinen Oberkörper, was den Windwiderstand reduziert, und bringt Arme und Beine näher zusammen. Diese Position wird manchmal als „Aero-Position“ oder „Aero-Tuck“ bezeichnet.
Der Begriff „Tucking“ wurde zuerst von professionellen Radfahrern verwendet, die bergab rasten, um einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu erzielen. Die Technik wurde schnell von Amateurradfahrern übernommen, die feststellten, dass sie ihnen ermöglichte, höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, als sie in einer aufrechteren Position erreichen konnten. Diese Technik ist seitdem ein fester Bestandteil des Wettkampfradsports geworden.
Im Laufe der Jahre ist „Tucking“ zu einer unverzichtbaren Fähigkeit für Radfahrer geworden. Viele Wettkampfradfahrer üben die Technik, um ihre Geschwindigkeit und Effizienz zu verbessern. Die Technik wurde auch von Radfahrern übernommen, die nicht an Wettkämpfen teilnehmen, da sie verwendet werden kann, um die Geschwindigkeit zu erhöhen und Energie zu sparen, wenn man auf flachem Gelände fährt.
Der Begriff „Tucking“ ist zu einem festen Bestandteil der Radsport-Sprache geworden und beschreibt eine Position, die für Radfahrer, die ihre Geschwindigkeit und Effizienz maximieren wollen, unerlässlich ist. Es ist eine Fähigkeit, die sowohl von Profi- als auch von Amateurradfahrern praktiziert wird.








