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Hweel-suh-king ray-sing

Verb, Noun

„Wheel-sucking Racing“ ist eine Art von Duathlon-Radsport, bei dem ein Radfahrer hinter einem anderen fährt, um den Luftwiderstand zu reduzieren und Energie zu sparen.

Beispiel: „Lass uns in der nächsten Runde ein bisschen „Wheel-sucking Racing“ machen.“

Meistverwendet in: Duathlon-Rennen in Europa.

Meistverwendet von: Erfahrenen Duathlon-Radfahrern.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 6/10

Siehe auch: Windschattenfahren, Slipstreaming, Paceline, Drafting Train,

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Was ist "Wheel-Sucking Racing"?

"Wheel-sucking Racing" ist eine Art von Radrennen, bei dem ein Fahrer dicht hinter einem anderen Radfahrer herfährt, um von dessen Windschatten zu profitieren. Diese Art des Rennens ist auch bekannt als "Drafting", "Slipstreaming" oder "Tucking". Es ist eine beliebte und effektive Methode, um während eines Rennens Energie zu sparen, da der vorausfahrende Fahrer den Großteil der Arbeit leistet.

Beim "Wheel-sucking Racing" wird der vorausfahrende Radfahrer als "Pace-Setter" bezeichnet und der Fahrer hinter ihm als "Draftee". Der Draftee bleibt dicht hinter dem Pace-Setter und benötigt weniger Energie, um die gleiche Geschwindigkeit zu halten. Dies liegt daran, dass der Pace-Setter die Luft aus dem Weg drängt und der Draftee im Windschatten des Pace-Setters fahren kann.

"Wheel-sucking Racing" ist eine beliebte Taktik bei vielen Radrennen, einschließlich Straßenrennen, Zeitfahren und Bahnrennen. Bei Straßenrennen ist es üblich, dass eine Gruppe von Fahrern eine "Paceline" bildet, um ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. Bei Zeitfahren ist es üblich, dass Fahrer einander "Slingshot" fahren, wobei der vorausfahrende Fahrer beschleunigt und dann langsamer wird, wodurch der Draftee ihn überholen und einen Vorteil erzielen kann.

"Wheel-sucking Racing" ist eine beliebte Taktik, die von professionellen Radfahrern angewendet wird. Laut einer Studie der University of Colorado kann Windschattenfahren einem Radfahrer bis zu 40 % seiner Energie sparen, was ein erheblicher Vorteil in einem Rennen sein kann.

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Die Geschichte des "Wheel-Sucking Racing"

Der Begriff "Wheel-Sucking Racing" tauchte erstmals in den frühen 1990er Jahren in den Vereinigten Staaten auf. Er beschreibt einen Rennstil, bei dem Radfahrer hintereinander Windschatten fahren, um Energie zu sparen und so schneller fahren zu können. Der Begriff wurde in Anlehnung an die Art und Weise geprägt, wie Radfahrer die Luft vom Rad des vorausfahrenden Fahrers "saugen", wodurch ein Vakuum entsteht und der Luftwiderstand reduziert wird.

Das Konzept des Windschattenfahrens existiert seit den Anfängen des Radsports, doch der Begriff "Wheel-Sucking" wurde erst vor Kurzem geprägt. Er wurde in den frühen 2000er Jahren populär, als professionelle Radfahrer diese Taktik häufiger in Rennen einsetzten. Heute ist es eine gängige Taktik, die von Radfahrern aller Leistungsstufen angewendet wird.

"Wheel-Sucking Racing" ist eine beliebte Methode, um Energie zu sparen und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Es ist auch eine effektive Methode, um im Feld zu bleiben und zu verhindern, dass Fahrer abgehängt werden. Dieser Rennstil ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden und gehört heute zum festen Bestandteil des professionellen Radsports.

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