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bend-ing

Verb

Der Akt, das Fahrrad in einer Kurve zu neigen.

Beispielgebrauch: Ich liebe das Gefühl, mich in den Kurven der Strecke zu neigen.

Meistverwendet in: Radsportkreisen auf der ganzen Welt.

Meistverwendet von: Radfahrern aller Leistungsstufen und Disziplinen.

Beliebtheit: 8/10

Komödiantischer Wert: 4/10

Siehe auch: Camber, Lean, Cornering, Banked Turn,

Was ist Bending im Radsport?

Bending ist ein Begriff, der in der Radsportwelt verwendet wird, um eine Technik zu beschreiben, die angewendet wird, um die Windangriffsfläche des Fahrers beim Radfahren zu reduzieren. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen, z. B. indem man die Ellbogen und Schultern an den Körper zieht oder sich während der Fahrt nach vorne und unten beugt. Das Ziel des Bending ist es, den Luftwiderstand zu reduzieren, den der Fahrer beim Radfahren erfährt, da der Luftwiderstand mit der dem Wind ausgesetzten Oberfläche des Körpers zunimmt.

Bending ist in professionellen Radrennen zu beobachten, wo Fahrer oft „zusammenrücken“, um vom Windschatten des Vordermanns zu profitieren. Dies kann zu einer Verringerung des Luftwiderstands um bis zu 40 % führen, wodurch die Fahrer Energie sparen und eine höhere Geschwindigkeit beibehalten können. Diese Technik wird oft bei Massenstartrennen wie Kriterien angewendet und auch von Zeitfahrern eingesetzt, um ihre Geschwindigkeit und Leistung zu maximieren.

Die Vorteile des Bending sind im Radsport zu erkennen, da die Fahrer Energie sparen und eine höhere Geschwindigkeit beibehalten können. Diese Technik kann sowohl von Freizeit- als auch von Profiradfahrern angewendet werden und ist eine wesentliche Fähigkeit für jeden, der seine Leistung auf dem Fahrrad verbessern möchte.

Die Geschichte von „Bending“ im Radsport

Der Begriff „Bending“ im Kontext des Radsports soll in den frühen 1900er Jahren im Vereinigten Königreich entstanden sein. Er wurde verwendet, um das Fahren eines Fahrrads mit den Füßen von den Pedalen zu beschreiben, entweder um mehr Geschwindigkeit zu gewinnen oder um anzugeben. Dies geschah normalerweise auf einem Tandemfahrrad, wobei der vordere Fahrer auf dem Lenker balancierte und der hintere Fahrer in die Pedale trat.

In den späten 1920er und frühen 1930er Jahren gewann der Begriff „Bending“ in den Vereinigten Staaten an Popularität. Er wurde verwendet, um einen Stunt zu beschreiben, bei dem ein Radfahrer ein Fahrrad mit den Füßen von den Pedalen fuhr und ein anderer Radfahrer hinter ihm fuhr und sich am hinteren Teil des Fahrrads festhielt. Dieser Stunt wurde oft vor großen Menschenmengen aufgeführt und galt als gewagtes und riskantes Manöver.

Heute wird der Begriff „Bending“ immer noch verwendet, um das Fahren eines Fahrrads mit den Füßen von den Pedalen zu beschreiben. Es wird jedoch nicht mehr als Stunt oder riskantes Manöver angesehen. Stattdessen wird es als eine Fähigkeit angesehen, die gemeistert und genutzt werden kann, um einen Vorteil im Wettkampfradsport zu erzielen. Es ist auch eine beliebte Freizeitbeschäftigung für viele Radfahrer.

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