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boh-ing-owt

Verb

Eine Gruppenfahrt verlassen oder beenden.

Anwendungsbeispiel: Ich steige aus der Fahrt aus, ich bin zu müde, um mitzuhalten.

Meistens verwendet in: Radsportgruppen in den Vereinigten Staaten.

Meistens verwendet von: Freizeitradfahrern.

Popularität: 8/10

Komik-Wert: 6/10

Siehe auch: Echelon, Windschattenfahren, Peloton, Slipstreaming,

Was bedeutet „Bowing-Out“ im Radsport?

„Bowing-Out“ ist ein Begriff im Radsport, der sich darauf bezieht, dass ein Fahrer absichtlich langsamer wird oder anhält, um einem anderen Fahrer das Überholen zu ermöglichen. Dies geschieht in der Regel aus Höflichkeit und als Geste des guten Willens. Es kann auch getan werden, um sicherzustellen, dass ein Rennen fair ist und kein Fahrer einen Vorteil gegenüber einem anderen hat.

„Bowing-Out“ ist eine gängige Praxis im Leistungssport, insbesondere bei Straßenrennen und Kriterien. Laut der International Cycling Union ist „Bowing-Out“ ein wichtiger Bestandteil der Radsportetikette und wird von allen Fahrern erwartet. Dies gilt insbesondere für Rennen, bei denen von den führenden Fahrern erwartet wird, dass sie gute Sportsmanship zeigen und sicherstellen, dass das Rennen fair ist.

Abgesehen davon, dass es eine höfliche Geste ist, kann „Bowing-Out“ auch für den langsamer werdenden Fahrer von Vorteil sein. Studien haben gezeigt, dass „Bowing-Out“ Fahrern helfen kann, Energie zu sparen und ihre Gesamtzeit zu verkürzen. Das liegt daran, dass das Langsamerwerden und das Ermöglichen des Überholens durch einen anderen Fahrer einem Fahrer ersparen kann, Energie aufzuwenden, um seine Position im Rennen zu halten.

Insgesamt ist „Bowing-Out“ ein wichtiger Bestandteil der Radsportetikette, den alle Fahrer kennen sollten. Es ist nicht nur eine höfliche Geste, sondern kann Fahrern auch helfen, Energie zu sparen und ein faires Rennen zu gewährleisten. Durch gutes Sportsmanship und „Bowing-Out“ bei Bedarf können Fahrer dazu beitragen, den Radsport für alle angenehmer und sicherer zu gestalten.

Der Ursprung des Begriffs „Bowing-Out“ im Radsport

Der Begriff „bowing-out“ ist eine gängige Redewendung im Radsport, aber sein Ursprung ist nicht allgemein bekannt. Der Begriff entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten und soll erstmals von Radfahrern im Mittleren Westen verwendet worden sein.

Der Ausdruck „bowing-out“ bezieht sich auf einen Radfahrer, der das Rennen oder die Gruppenfahrt verlässt. Es wird vermutet, dass er von der Geste eines Radfahrers stammt, der seinen Hut abnimmt und sich als Zeichen des Respekts vor den anderen Fahrern verbeugt, bevor er die Veranstaltung verlässt.

Der Ausdruck „bowing-out“ wird seit über 100 Jahren in der Radsportgemeinschaft verwendet und wird auch heute noch in weitgehend demselben Kontext verwendet. Es ist eine gängige Art und Weise für Radfahrer, sich gegenseitig Respekt zu erweisen und das Ende einer Veranstaltung anzuerkennen.

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