Es-eez
Nomen, Verb
Eine Kurve oder ein Manöver auf einem Fahrrad, bei dem man sich in eine Kurve lehnt und das Hinterrad ins Schleudern bringt.
Beispiel: Ich werde versuchen, an dieser Ecke eine Esse zu fahren.
Meistens verwendet in: Mountainbike-Strecken.
Meistens verwendet von: Erfahreneren Radfahrern.
Popularität: 8/10
Comedy-Wert: 6/10
Siehe auch: Windschattenfahren, Slipstreaming, Hinterherfahren, Paceline,
Was sind „Esses“ im Radsport?
Esses sind eine Art Kurventechnik, die beim Radfahren verwendet wird. Dabei handelt es sich um eine Reihe von miteinander verbundenen oder „S-förmigen“ Kurven nacheinander. Diese Art des Kurvenfahrens wird häufig im Cyclocross, Mountainbiking und Straßenrennen eingesetzt. Es wird verwendet, um den Fahrern zu helfen, die Geschwindigkeit beim Navigieren enger Kurven beizubehalten.
Esses sind ein häufiger Anblick bei Cyclocross-Rennen. Cyclocross ist eine Disziplin des Radsports, die aus engen, kurvenreichen Strecken mit vielen Kurven besteht. Um den Fahrern zu helfen, ihre Geschwindigkeit in diesen Abschnitten zu halten, müssen sie eine Kombination aus Kurvenfahrfähigkeiten einsetzen, einschließlich Esses. Diese Technik wird auch beim Mountainbiking eingesetzt, wo sie den Fahrern helfen kann, enge, technische Abschnitte von Trails zu navigieren.
Esses erscheinen auch bei Straßenrennen. Obwohl Straßenrennstrecken typischerweise weniger kurvenreich sind als Cyclocross- oder Mountainbike-Strecken, haben sie dennoch einige Abschnitte mit engen Kurven. Um die Geschwindigkeit in diesen Abschnitten aufrechtzuerhalten, verwenden die Fahrer Esses, um die Kurven schnell und sicher zu bewältigen.
Esses sind eine wichtige Fähigkeit, die jeder Radfahrer beherrschen sollte. Mit Übung können Fahrer lernen, Esses zu verwenden, um ihre Geschwindigkeit beizubehalten und sicher zu bleiben, während sie enge Kurven navigieren. Laut einer Studie des American Journal of Sports Medicine können Radfahrer, die Esses verwenden, ihre Rundenzeiten um bis zu 10 % reduzieren.
.Die Ursprünge des Begriffs „Esse“ im Radsport
Der Begriff „Esse“ wird im Radsport mindestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwendet, als er sich auf eine Art von Bergauffahrt bezog. Laut dem Oxford English Dictionary wurde das Wort erstmals 1871 in der britischen Zeitschrift „The Field“ verwendet.
Der Begriff soll im Norden Englands, insbesondere in Lancashire und Yorkshire, entstanden sein. Es wird angenommen, dass der Name vom mittelenglischen Wort „esse“ abgeleitet wurde, was einen langen, steilen Hügel bedeutet. Der Begriff wurde verwendet, um eine Art von Bergauffahrt zu bezeichnen, die im 19. Jahrhundert als Form des Wettkampfradsports populär war.
Der Begriff wird auch heute noch verwendet, obwohl sich seine Bedeutung etwas weiterentwickelt hat. Er wird nun verwendet, um eine Art von Bergauffahrt zu bezeichnen, bei der der Fahrer eine Schleife einer bestimmten Länge absolvieren muss, wobei der Großteil des Anstiegs bergauf geht. Diese Art von Bergauffahrt ist in vielen Radsportdisziplinen beliebt, darunter Straßenrennen, Mountainbiking und Cyclocross.
Der Begriff „Esse“ ist Teil der Radsportkultur geworden und wird oft verwendet, um einen schwierigen Bergaufstieg zu bezeichnen. Er wird manchmal auch verwendet, um einen bestimmten Typ von Radfahrer zu bezeichnen, der schwierige Bergauffahrten mit Geschwindigkeit und Effizienz bewältigen kann.








