Eff Tee Pee Testing
Nomen, Verb, Gerundium
FTP-Test ist ein Test der funktionellen Schwellenleistung eines Athleten, der häufig von Duathleten verwendet wird.
Anwendungsbeispiel: „Meine FTP-Testergebnisse zeigten, dass ich meine Leistungsabgabe verbessern musste.“
Meistverwendet in: Duathlon- und Triathlon-Trainingskreisen.
Meistverwendet von: Ausdauersportlern, die ihre Leistung messen und verbessern wollen.
Beliebtheit: 8/10
Witzigkeitswert: 2/10
Siehe auch: Funktioneller Schwellenleistungstest, FTP-Test, 20-Minuten-Leistungstest, Kritischer Leistungstest,
Was ist FTP-Testing im Radsport?
FTP steht für Functional Threshold Power (funktionelle Schwellenleistung) und bezeichnet die maximale durchschnittliche Leistungsabgabe eines Radfahrers, die über eine bestimmte Dauer aufrechterhalten werden kann. FTP-Tests sind eine Methode zur Messung dieser Leistungsabgabe. Dabei absolviert ein Radfahrer ein spezielles Training, das darauf ausgelegt ist, seine anaerobe Schwelle und aerobe Kapazität zu messen. Dies geschieht durch die Überwachung der Leistungsabgabe des Radfahrers während des Trainings und die Berechnung der durchschnittlichen Leistung.
FTP-Tests sind für Radfahrer wichtig, da sie ihnen einen Hinweis auf ihr aktuelles Fitnessniveau geben und ihnen helfen, realistische Ziele für ihr Training zu setzen. Sie ermöglichen es ihnen auch, ihren Fortschritt im Laufe der Zeit zu verfolgen und zu sehen, wie sich ihr Fitnessniveau verbessert. Darüber hinaus werden FTP-Tests von Trainern verwendet, um personalisierte Trainingspläne für ihre Athleten zu erstellen.
Der gebräuchlichste FTP-Test ist der 20-Minuten-Test, bei dem 20 Minuten lang so hart wie möglich gefahren wird. Die durchschnittliche Leistungsabgabe während der 20 Minuten wird dann zur Berechnung des FTP des Radfahrers verwendet. Studien haben gezeigt, dass der FTP je nach Fitnesslevel und Erfahrung des Fahrers zwischen 100 Watt und 600 Watt liegen kann.
FTP-Tests sind ein wichtiges Instrument für Radfahrer, die ihre Leistung verfolgen und verbessern wollen. Sie können wertvolle Einblicke in das aktuelle Fitnessniveau eines Radfahrers geben und ihm helfen, realistische Ziele für sein Training zu setzen.
Die Entstehung des FTP-Tests im Radsport
FTP steht für Functional Threshold Power und ist ein Begriff, der die Fähigkeit eines Radfahrers zu anhaltender Anstrengung über einen bestimmten Zeitraum beschreibt. FTP-Tests sind eine Methode zur Messung des FTP eines Radfahrers. Sie wurde erstmals in den frühen 2000er Jahren von Radsporttrainer Hunter Allen und Andrew Coggan, einem Physiologen und Radfahrer, verwendet.
Die beiden entwickelten das Konzept als Möglichkeit für Radfahrer, ihre Leistung zu messen und ihren Fortschritt im Laufe der Zeit zu verfolgen. Der FTP-Test besteht aus einem 20-minütigen Zeitfahren, das verwendet wird, um die maximale Spitzenleistung eines Radfahrers über die Dauer des Tests zu messen. Diese Spitzenleistung wird dann verwendet, um den FTP des Radfahrers zu berechnen.
FTP-Tests sind zu einem wesentlichen Bestandteil des Trainings für ernsthafte Radfahrer geworden, da sie eine Möglichkeit bieten, Leistungsverbesserungen im Laufe der Zeit zu messen und zu verfolgen. Sie werden auch als Benchmark für andere Leistungskennzahlen wie Laktatschwelle und VO2max verwendet.
FTP-Tests sind zu einem weit verbreiteten Begriff in der Radsportwelt geworden und wurden von professionellen Radfahrern, Trainern und Radsportbegeisterten gleichermaßen übernommen. Die Methode wurde bei Rennen, Trainingsprogrammen und sogar bei der Tour de France eingesetzt.








