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Nomen, Abkürzung

Einzelzeitfahren (EZF): eine Art Radrennen gegen die Uhr.

Beispiel: Ich werde dieses Wochenende beim EZF antreten.

Meistens verwendet in: Radsportveranstaltungen in Europa, Nordamerika und Australien.

Meistens verwendet von: Professionellen und Amateur-Radfahrern.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 2/10

Siehe auch: Zeitfahren, TT, Rennen gegen die Uhr, Einzelzeitfahren, Solo-Zeitfahren,

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Was ist ein Einzelzeitfahren (EZF)?

Ein Einzelzeitfahren (EZF) ist eine Disziplin im Radsport, bei der die Fahrer gegen die Uhr antreten, um eine Strecke in kürzester Zeit zu absolvieren. Die Fahrer starten in Intervallen, normalerweise einzeln, und müssen eine vorgegebene Distanz alleine zurücklegen. Der Gewinner ist der Fahrer, der die Strecke in der schnellsten Zeit absolviert.

EZF werden oft bei Etappenrennen eingesetzt, bei denen die Fahrer in einer Reihe von kurzen Rennen gegeneinander antreten und ihre kumulierten Zeiten zur Bestimmung des Gesamtsiegers verwendet werden. Zum Beispiel hat die Tour de France ein Einzelzeitfahren, das normalerweise am vorletzten Tag des Rennens stattfindet, bei dem die Fahrer gegen die Uhr antreten, um eine flache Strecke zu absolvieren. Der Fahrer mit der schnellsten Zeit gewinnt das EZF und erhält das Gelbe Trikot.

EZF werden auch als eigenständige Veranstaltungen ausgetragen und oft bei nationalen und Weltmeisterschaften eingesetzt. Elite- und Profifahrer können die Strecke in weniger als einer Stunde absolvieren, während Amateur-Radfahrer bis zu zwei Stunden oder länger für dieselbe Strecke benötigen können.

Im Straßenradsport ist das EZF eine der drei Hauptdisziplinen, neben dem Straßenrennen und dem Bahnradsport. EZF sind auch im Mountainbiking beliebt, und viele Mountainbike-Rennen integrieren ein Einzelzeitfahren in ihre Veranstaltung.

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Der Ursprung des Radsportbegriffs 'EZF'

Der Begriff "EZF" (Einzelzeitfahren) tauchte erstmals im frühen 20. Jahrhundert in Europa auf und wird seitdem im Radsport verwendet. Er beschreibt ein Ereignis, bei dem Radfahrer gegen die Uhr statt gegeneinander antreten.

Die erste aufgezeichnete Verwendung des Begriffs war bei einem Rennen am 17. Juni 1905, dem Radrennen Mailand-Turin. Die Teilnehmer mussten in einem Rennen von Mailand nach Turin über eine Distanz von über 200 km gegen die Uhr antreten. Dieses Rennen war das erste, das als "EZF" bezeichnet wurde, und der Begriff wird seitdem verwendet.

Seitdem ist das Einzelzeitfahren ein fester Bestandteil der Radsportwelt geworden, mit Fahrern, die an Veranstaltungen auf der ganzen Welt teilnehmen. Es ist heute ein fester Bestandteil großer Radsportwettbewerbe wie der Tour de France, des Giro d'Italia und der Vuelta a España.

Der Begriff "EZF" ist zum Synonym für das Einzelzeitfahren geworden und wird in der heutigen Radsportwelt weit verbreitet.

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