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Nomen, Verb

Auch bekannt als das „Rennen der Wahrheit“, treten Radfahrer bei diesem Event einzeln gegen die Uhr auf einer festgelegten Strecke an.

Beispiel: Der Radfahrer absolvierte das 10 Meilen Zeitfahren in unter 30 Minuten.

Meistverwendet in: Professionelle und Amateur-Straßenradrennen.

Meistverwendet von: Wettkampfradfahrern, die ihre persönliche Bestleistung verbessern wollen.

Beliebtheit: 8/10

Unterhaltungswert: 4/10

Siehe auch: Einzelzeitfahren, ITT, Rennen der Wahrheit, TT, Gegen die Uhr,

Was ist ein Rad-Zeitfahren?

Ein Zeitfahren ist ein Radsportevent, bei dem die Teilnehmer gegen die Uhr antreten. Die Fahrer starten in verschiedenen Intervallen, und das Ziel ist es, den vorgegebenen Kurs in kürzester Zeit zu absolvieren. Diese Art von Event wird auch als „Rennen der Wahrheit“ bezeichnet, da die einzige Herausforderung darin besteht, die Uhr zu schlagen, und nicht andere Fahrer.

Zeitfahren finden in der Regel auf Straßen statt, obwohl einige Veranstaltungen auch auf geschlossenen Rundkursen ausgetragen werden können. Die häufigste Art des Zeitfahrens ist das „Einzelzeitfahren“, bei dem jeder Fahrer in unterschiedlichen Intervallen startet und gegen die Uhr antritt. Team-Zeitfahren sind ebenfalls beliebt, bei denen Teams von zwei oder mehr Fahrern gleichzeitig starten und die schnellste kombinierte Zeit gewinnt.

Zeitfahren sind seit 1896 Teil der Olympischen Spiele und auch bei vielen anderen Radsportveranstaltungen populär. Im Jahr 2018 nahmen über 200 Teilnehmer aus 38 Ländern an den UCI Weltmeisterschaften im Zeitfahren teil. Die Veranstaltung fand in Innsbruck, Österreich, statt, und der Sieger, Rohan Dennis aus Australien, beendete den Kurs in einer Zeit von 1 Stunde, 2 Minuten und 15 Sekunden.

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Die Geschichte des Radsportbegriffs „Zeitfahren“

Der Begriff „Zeitfahren“ wurde erstmals Ende des 19. Jahrhunderts in der Welt des Radsports verwendet. Ursprünglich wurde er im Vereinigten Königreich, insbesondere in London und Südengland, benutzt. Die erste dokumentierte Verwendung des Begriffs erfolgte 1891, als er bei einem Radrennen in London auftauchte.

Das Konzept eines Zeitfahrrennens hat sich seit seiner Einführung weitgehend nicht verändert. Bei einem Zeitfahren treten Radfahrer in einem Einzelrennen gegen die Uhr an, anstatt gegen andere Radfahrer zu fahren. Ziel ist es, den Kurs in der schnellstmöglichen Zeit zu absolvieren.

Zeitfahren sind in den letzten Jahren populär geworden, wobei viele Radsportvereine und -organisationen regelmäßig Veranstaltungen abhalten. Die Beliebtheit des Events hat zur Einführung einer Reihe spezialisierter Ausrüstung und Kleidung geführt, die speziell für Zeitfahrrennen entwickelt wurden.

Der Begriff „Zeitfahren“ wird heute weltweit verwendet und ist ein wichtiger Bestandteil des Radsports. Er ist zu einem wichtigen Teil des Sports geworden und ist sowohl bei Amateur- als auch bei Profiradfahrern gleichermaßen beliebt.

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