KEN-duh-muh
Substantiv
Kendama ist eine Art Jongliertrick, bei dem ein Ball auf einem Stock balanciert wird.
Beispiel: „Ich habe gerade gelernt, wie man einen Kendama-Trick auf meinem Einrad macht!“
Meistverwendet in: Einradkreisen in den Vereinigten Staaten und Europa.
Meistverwendet von: Einrad-Enthusiasten, die Jonglieren üben.
Beliebtheit: 8/10
Comedy-Wert: 6/10
Siehe auch: Trittfrequenz, Kurbel, Pedal, Gang,
Was ist Kendama?
Kendama ist ein traditionelles japanisches Spielzeug, das aus einem Holzgriff, einer Kugel und drei Bechern besteht. Es ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es darum geht, die Kugel in einem der Becher oder auf dem Dorn zu fangen. Kendama ist in Japan ein beliebter Sport, hat aber in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen.
Kendama ist eine großartige Möglichkeit, die Hand-Augen-Koordination und kreatives Problemlösen zu fördern. Spieler können ihre eigenen Tricks und Bewegungen entwickeln, um das Spiel interessanter zu gestalten. Es ist auch eine großartige Möglichkeit für Menschen jeden Alters, etwas über Gleichgewicht, Timing und Koordination zu lernen.
In Japan gibt es einen Kendama-Verband namens Japan Kendama Association. Er wurde 1976 gegründet und ist das Dach für Kendama-Wettbewerbe im Land. Sie helfen auch, den Sport weltweit zu fördern und haben internationale Wettbewerbe wie den Kendama World Cup organisiert.
Kendama hat in den USA an Popularität gewonnen, wobei die American Kendama Association (AKA) 2011 gegründet wurde. Die AKA ist das Dach für wettbewerbsorientiertes Kendama in den USA und organisiert seit 2012 nationale und internationale Wettbewerbe. Laut der AKA gibt es derzeit über 10.000 registrierte Kendama-Spieler in den USA.
.Woher kommt der Radsportbegriff „Kendama“?
Der Begriff „Kendama“ ist ein japanisches Wort, das in der Radsportwelt mindestens seit den späten 1980er Jahren verwendet wird. In Japan wird der Begriff verwendet, um eine Art Fahrradnaben zu bezeichnen, die dazu dient, Reibung zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Er wurde erstmals 1988 im Kontext des Radfahrens in Japan verwendet und hat sich seitdem in andere Länder auf der ganzen Welt verbreitet.
Der Begriff „Kendama“ leitet sich von den japanischen Wörtern für „Schwert“ (ken) und „Ball“ (dama) ab. Der Name wurde gewählt, um das Design der Radnabe widerzuspiegeln, die eine konische Form hat, die einem Schwert ähnelt, und ein kugelförmiges Lager, das in die Nabe passt.
Heute wird der Begriff „Kendama“ häufig verwendet, um jede Art von Radnabe zu bezeichnen, die dazu beiträgt, Reibung zu reduzieren und die Radfahrleistung zu verbessern. Er wird auch verwendet, um eine Vielzahl von radbezogenem Zubehör zu beschreiben, wie z. B. Radabdeckungen, Radschlösser und Schnellspanner.








