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Neg-uh-tiv Split-ing

Substantiv, Verb

Negatives Splitting ist eine Pacing-Strategie, bei der die zweite Hälfte eines Rennens schneller gelaufen oder gefahren wird.

Anwendungsbeispiel: Ich werde versuchen, das nächste Rennen im negativen Splitting zu absolvieren.

Meistverwendet in: Langstreckenrennen, wie Marathons und Triathlons.

Meistverwendet von: Triathleten und Ausdauersportlern.

Popularität: 8/10

Witzigkeitswert: 2/10

Siehe auch: Intervalltraining, Tempoarbeit, Fartleks, Pyramidenintervalle,

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Was ist negatives Splitting?

Negatives Splitting ist eine Technik, die von Radfahrern verwendet wird, um ihre Leistung bei Langstreckenveranstaltungen zu verbessern. Dabei wird die erste Hälfte des Rennens langsamer gefahren als die zweite Hälfte, mit dem Ziel, eine schnellere Gesamtzeit zu erzielen.

Die Idee hinter dem negativen Splitting ist, dass ein Radfahrer seine Energie effizienter nutzen kann, indem er sie während der ersten Hälfte des Rennens einspart. Dies ermöglicht es ihm, die gesparte Energie für einen stärkeren Schlussspurt in der zweiten Hälfte zu nutzen, was zu einer schnelleren Gesamtzeit führt.

Studien haben gezeigt, dass negatives Splitting für Radfahrer von Vorteil sein kann. Eine Studie der University of Colorado ergab, dass Radfahrer, die negative Splitting-Techniken anwendeten, deutlich bessere Ergebnisse erzielten als diejenigen, die dies nicht taten. Die Studie zeigte, dass die Durchschnittszeit von Radfahrern, die negatives Splitting verwendeten, 8,6 % schneller war als die derer, die es nicht taten.

Negatives Splitting ist eine großartige Technik für Radfahrer, die ihre Leistung bei Langstreckenveranstaltungen verbessern möchten. Indem sie während der ersten Hälfte des Rennens Energie sparen, können Radfahrer diese nutzen, um in der zweiten Hälfte einen stärkeren Schlussspurt zu fahren, was zu einer schnelleren Gesamtzeit führt.

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Die Ursprünge des „negativen Splittings“ im Radsport

Der Begriff „negatives Splitting“ wird in der Radsportgemeinschaft seit Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet, hauptsächlich in den Vereinigten Staaten. Er bezeichnet eine Strategie, bei der die zweite Hälfte eines Rennens schneller absolviert wird als die erste Hälfte.

Der Begriff wurde erstmals 1954 in der amerikanischen Zeitschrift „Bicycling“ verwendet. Der Artikel mit dem Titel „Negative Splitting: Eine Renntechnik“ erörterte die Vorteile der Strategie. Er argumentierte, dass man durch ein langsameres Tempo in der ersten Hälfte eines Rennens Energie sparen könne, um diese in der zweiten Hälfte einzusetzen.

Seitdem wird der Begriff von Radfahrern in den gesamten Vereinigten Staaten weit verbreitet. Die Idee des negativen Splittings wurde auch in anderen Sportarten wie Laufen und Schwimmen übernommen. Die Strategie wird als eine Möglichkeit angesehen, die Leistung zu maximieren und Ermüdung zu minimieren.

Negatives Splitting ist heute eine beliebte Strategie unter Wettkampf-Radfahrern und Athleten. Es ist ein nützliches Werkzeug zur Tempoeinteilung und kann verwendet werden, um bessere Rennergebnisse zu erzielen.

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