oh-vur un-dur in-tuh-vuhlz sik-ling
Nomen, Verb
Eine Art von Radfahrtraining, das zwischen kurzen, intensiven Geschwindigkeitsschüben und aktiver Erholung wechselt.
Anwendungsbeispiel: „Ich mache heute ein Over-Under-Intervall-Radtraining.“
Meistverwendet in: Städtischen Umgebungen und Radsportgruppen.
Meistverwendet von: Wettkampfradfahrern und denen, die ihre Geschwindigkeit und Ausdauer steigern möchten.
Beliebtheit: 8/10
Unterhaltungswert: 3/10
Siehe auch: Intervalltraining, Over/Under-Intervalle, High-Low-Intervalle, On/Off-Intervalle,
Was ist Over-Under-Intervall-Radfahren?
Over-Under-Intervall-Radfahren ist eine Art von Intervalltraining, das Radfahrern hilft, ihre Leistung und Fitness zu verbessern. Es beinhaltet das Abwechseln zwischen hochintensiven Anstrengungen und Erholungsphasen mit geringer Intensität. Das Verhältnis von hochintensiven zu geringintensiven Anstrengungen wird normalerweise auf 1:1 oder 2:1 festgelegt.
Die hochintensiven Anstrengungen werden als der „Over“-Teil bezeichnet und beinhalten intensive, kurze Energieschübe. Diese Intervalle sollten zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten dauern. Die geringintensiven Anstrengungen werden als der „Under“-Teil bezeichnet und beinhalten eine Periode langsameren, gleichmäßigen Radfahrens. Die Erholungsphasen sollten zwischen 1 und 5 Minuten dauern.
Over-Under-Intervall-Radfahren ist eine beliebte und effektive Trainingsform für Radfahrer. Studien haben gezeigt, dass es die aerobe Kapazität, die Muskelkraft und die Radfahrleistung verbessern kann. Es kann auch helfen, die Ausdauer aufzubauen und Ermüdung zu reduzieren.
Wenn Sie ein Radfahrer sind, der seine Leistung verbessern möchte, kann Over-Under-Intervall-Radfahren eine großartige Möglichkeit sein, anzufangen. Es ist eine effektive und effiziente Methode, um Ihren Körper in Form zu bringen und bereit für das nächste Rennen oder Event zu sein.
Die Geschichte des Over-Under-Intervall-Radfahrens
Der Begriff „Over-Under-Intervall-Radfahren“ wurde erstmals in den frühen 2000er Jahren von Dr. Stephen Seiler, einem norwegischen Sportphysiologen und Forscher, geprägt. Er untersuchte die Unterschiede zwischen verschiedenen Formen des Radfahrens hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Leistung.
Dr. Seiler stellte fest, dass es zwei verschiedene Arten des Radfahrens gab: Over-Under-Intervalle und Konstantleistungsintervalle. Over-Under-Intervalle beinhalten das Abwechseln zwischen zwei verschiedenen Leistungsabgaben, während Konstantleistungsintervalle die Aufrechterhaltung einer konstanten Leistungsabgabe beinhalten. Er fand heraus, dass die Over-Under-Intervalle eine größere Wirkung auf die Leistung hatten als die Konstantleistungsintervalle.
Seitdem wird der Begriff „Over-Under-Intervall-Radfahren“ in der Radsportgemeinschaft weit verbreitet verwendet, um die Praxis des Abwechselns zwischen zwei verschiedenen Leistungsabgaben während einer Radfahrsitzung zu bezeichnen. Diese Art des Radfahrens ist sowohl bei Freizeit- als auch bei Wettkampfradfahrern beliebt geworden, da sie sich als effektive Methode zur Leistungssteigerung erwiesen hat.







