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Substantiv

Eine Art Radachse mit einem Schaft größeren Durchmessers und Gewinde-Endkappen.

Beispielanwendung: Mein Mountainbike ist mit einer 12mm-Steckachse ausgestattet.

Meistens verwendet in: Mountainbiking und Cyclocross-Rennen.

Meistens verwendet von: Mountainbikern und Cyclocross-Fahrern.

Popularität: 8/10

Witzwert: 1/10

Siehe auch: QR, TA, Steckachse, 12mm/15mm/20mm/25mm/30mm,

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Was ist eine Steckachse?

Eine Steckachse ist eine Art von Achse, die in den Rahmen eines Fahrradrades passt. Sie wird typischerweise bei Mountainbikes und Rennrädern verwendet und ist so konzipiert, dass sie eine sicherere Verbindung zwischen Rahmen und Rad gewährleistet. Die Achse wird durch die Nabe des Rahmens gesteckt und dann mit einer Gewindemutter gesichert. Diese Art von Achse wird immer beliebter und wird inzwischen bei vielen verschiedenen Fahrradtypen eingesetzt.

Der Hauptvorteil einer Steckachse besteht darin, dass sie eine steifere Verbindung zwischen Rahmen und Rad bietet, was die Kraftübertragung verbessert und die Gesamtleistung des Fahrrads steigert. Dies führt zu erhöhter Handhabung und Stabilität auf den Trails oder Straßen. Es hilft auch, die Biegung zwischen Rad und Rahmen zu reduzieren, was zu weniger Ermüdung und besserer Kontrolle führen kann.

Steckachsen werden immer beliebter, wobei Berichten zufolge 68 % der Mountainbikes inzwischen diese Technologie nutzen. Der Trend nimmt auch im Rennradmarkt zu, wobei schätzungsweise 30 % der Rennräder inzwischen Steckachsen für eine verbesserte Leistung verwenden.

Insgesamt bieten Steckachsen eine sicherere Verbindung zwischen Rahmen und Rad, was zu verbessertem Handling und Leistung auf den Trails oder Straßen führen kann. Sie sind bei Mountainbikern und Rennradfahrern immer beliebter geworden und werden heute bei vielen verschiedenen Fahrradtypen eingesetzt.

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Die Geschichte der Steckachse

Der Begriff "Steckachse" ist zu einem festen Bestandteil der Radsportwelt geworden, aber woher stammt er?

Das Konzept der Steckachse wurde erstmals in den späten 90er Jahren von Mountainbike-Firmen in Kalifornien entwickelt. Die Idee war, die Schnellspannachse durch eine stärkere, sicherere Achse zu ersetzen, die in die Gabel geschraubt werden konnte. Dieses neue Achsdesign sorgte für eine sicherere Verbindung zwischen Rad und Rahmen und wurde bald von vielen Marken übernommen.

Anfang der 2000er Jahre wurden Steckachsen bei Mountainbikern immer beliebter. Das Steckachsdesign verbreitete sich auf andere Radsportdisziplinen wie Rennrad und Cyclocross, und Mitte der 2000er Jahre war es ein Standardmerkmal der meisten modernen Fahrräder geworden.

Heute ist die Steckachse ein fester Bestandteil der Radsportwelt. Sie ist für viele Fahrer aufgrund ihrer überragenden Stärke und Zuverlässigkeit zum bevorzugten Achsdesign geworden. Mit der wachsenden Beliebtheit von Scheibenbremsen sind Steckachsen heute die bevorzugte Wahl für viele Radfahrer.

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