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Nomen

Eine Gruppenradfahrt, bei der Radfahrer schnell in einer Linie fahren

Beispiel: Lass uns einen Torpedo-Run machen und sehen, wer zuerst im Café ankommt!

Am häufigsten verwendet in: Nordeuropa, insbesondere den Niederlanden.

Am häufigsten verwendet von: Wettkampfradfahrern, die ihre Windschattenfahrtechnik üben möchten.

Beliebtheit: 8/10

Komödie-Wert: 6/10

Siehe auch: Windschattenreihe, Windschattenfahren, Windschattenfahren, Echelon,

.

Was ist ein Torpedo-Run im Radsport?

Ein Torpedo-Run ist ein Begriff im Radsport, der den Versuch eines Fahrers beschreibt, sich von der Hauptgruppe der Fahrer abzusetzen und einen Vorsprung zu gewinnen. Dies geschieht in der Regel in einem Rennen, wenn ein Radfahrer einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erzielen möchte. Es wird auch als Ausreißversuch oder Solo-Ausreißversuch bezeichnet.

Wenn ein Radfahrer einen Torpedo-Run versucht, wird er in der Regel versuchen, Geschwindigkeit aufzubauen, um sich vom Peloton abzusetzen. Dies wird erreicht, indem man schneller in die Pedale tritt als die anderen Fahrer. Sobald der Radfahrer genügend Geschwindigkeit aufgebaut hat, wird er versuchen, diese über eine bestimmte Distanz zu halten, um einen Vorsprung zu gewinnen. Die Länge des Torpedo-Runs kann je nach Rennen variieren, liegt aber typischerweise zwischen 10 und 20 Kilometern.

Die Erfolgsquote eines Torpedo-Runs hängt stark vom Gelände und den Wetterbedingungen ab. Wenn zum Beispiel das Gelände flach ist und der Wind dem Radfahrer entgegenkommt, hat er eine bessere Chance, sich vom Peloton abzusetzen und einen Vorsprung zu gewinnen. Wenn das Gelände hingegen hügelig ist oder der Wind gegen ihn bläst, kann es schwieriger sein, die nötige Geschwindigkeit aufzubauen.

Ein erfolgreicher Torpedo-Run kann eine großartige Möglichkeit für einen Radfahrer sein, sich in einem Rennen einen Vorteil zu verschaffen, aber er ist nicht ohne Risiken. Wenn ein Radfahrer es nicht schafft, genügend Geschwindigkeit aufzubauen oder diese über die erforderliche Distanz zu halten, kann er viel Zeit und Energie verlieren. Dies kann letztendlich zu einem schlechteren Gesamtergebnis im Rennen führen.

Laut einer Studie der International Cycling Union machten erfolgreiche Torpedo-Runs in der Saison 2017 18,2 % aller Ausreißversuche bei professionellen Radrennen aus. Dies zeigt, dass es zwar eine riskante Strategie sein kann, aber auch eine sehr effektive.

Der Ursprung des Begriffs „Torpedo-Run“ im Radsport

Der Begriff „Torpedo-Run“ wird im Radsport häufig verwendet, um eine schnelle Fahrt, typischerweise in einer Gruppe, zu beschreiben. Es wird angenommen, dass er von einem Rennen in den Niederlanden im frühen 20. Jahrhundert stammt. Das Rennen fand zwischen den Städten Amsterdam und Haarlem statt, eine Strecke von etwa 20 km.

Das Rennen war als „Torpedo-Run“ bekannt und wurde von einem Radfahrer gewonnen, der sich vom Peloton absetzen und als Erster die Ziellinie erreichen konnte. Der Name „Torpedo-Run“ leitete sich von der Form der Rennstrecke ab, die einem Torpedo oder einer langen, geschwungenen Linie ähnelte.

Der Begriff „Torpedo-Run“ setzte sich schnell durch und wurde verwendet, um jede schnelle Fahrt, insbesondere in einer Gruppe, zu beschreiben. Seitdem ist er ein weit verbreiteter Begriff in der Radsportwelt und wird verwendet, um jede schnelle Gruppenfahrt zu bezeichnen.

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