AN-duh-RY-ding
Verb
In einer Gruppe zu langsam Fahrrad fahren.
Beispiel: „Sei kein Under-Rider, bleib bei der Gruppe!“
Meistens verwendet in: Gruppenfahrten in städtischen Gebieten.
Meistens verwendet von: Pendler-Radfahrern.
Popularität: 8/10
Comedy-Wert: 3/10
Siehe auch: Windschattenfahren, Slipstreaming, Tucking, Pacelining,
Was ist Under-Riding im Radsport?
Under-Riding im Radsport ist eine gefährliche Situation, die auftritt, wenn ein Radfahrer ein Kraftfahrzeug auf der rechten Seite überholt. Im Wesentlichen „unterfährt“ der Radfahrer das Fahrzeug, was bedeutet, dass er sich im toten Winkel des Fahrers befindet, wo er nicht gesehen werden kann. Dies ist eine gefährliche Situation, da der Radfahrer für den Fahrer nicht sichtbar ist und leicht angefahren oder überrollt werden kann.
Under-Riding ist eine Hauptursache für Fahrradunfälle und Todesfälle. Laut der National Highway Traffic Safety Administration wurden im Jahr 2017 in den Vereinigten Staaten 783 Radfahrer bei Kollisionen mit Kraftfahrzeugen getötet. Davon waren 22 % auf Radfahrer zurückzuführen, die von der Seite von einem Kraftfahrzeug angefahren wurden. Dies zeigt die Wichtigkeit, Under-Riding-Situationen zu vermeiden.
Um beim Radfahren sicher zu bleiben, ist es wichtig, defensive Fahrtechniken zu üben. Dazu gehört, sich aus den toten Winkeln von Fahrern herauszuhalten, Handzeichen zu verwenden, um die Absichten anzuzeigen, und immer einen Helm zu tragen. Durch Befolgen dieser einfachen Schritte können Radfahrer gefährliche Under-Riding-Situationen vermeiden und sicher auf der Straße bleiben.
Die Geschichte des Under-Ridings im Radsport
Der Begriff „Under-Riding“ wird im Radsport verwendet, um das Fahren eines Fahrrads nahe an einem Fahrzeug zu beschreiben, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu verbessern. Es wird angenommen, dass der Begriff in den späten 1960er Jahren in den Vereinigten Staaten entstanden ist und in den mittleren 1970er Jahren von der amerikanischen Radsportgemeinschaft populär gemacht wurde.
Das Konzept des Under-Ridings wurde ursprünglich in den USA von Radfahrern entwickelt, die nach Wegen suchten, einen Vorteil auf der Straße zu erzielen. Indem sie nahe an einem Fahrzeug fuhren, konnten Radfahrer den Windwiderstand reduzieren, dem sie ausgesetzt waren, und gleichzeitig den Windschatten des Fahrzeugs nutzen. Dies ermöglichte es ihnen, ihre Geschwindigkeit und Leistung zu steigern und gleichzeitig ihren Energieverbrauch zu senken.
Der Begriff „Under-Riding“ wurde erstmals Ende der 1960er Jahre im Radsport verwendet und Mitte der 1970er Jahre populär. Seitdem ist diese Praxis im Wettkampfradsport üblich geworden, wobei Fahrer sie nutzen, um einen Vorsprung vor ihren Gegnern zu erzielen. Die Technik wird auch von Freizeitradfahrern verwendet, die sie oft nutzen, um ihren Energieverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig eine angenehmere Fahrt zu genießen.
Under-Riding ist zu einem festen Bestandteil des Radsports geworden und wird seit Jahrzehnten von Radfahrern auf der ganzen Welt eingesetzt. Es ist eine wichtige Fähigkeit für Radfahrer aller Niveaus und kann zur Verbesserung der Leistung und zur Reduzierung von Ermüdung auf der Straße eingesetzt werden.








