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wēl-suhk-ər

Substantiv, Radsport-Slang

Ein Radfahrer, der im Windschatten eines anderen fährt und sich nicht abwechselnd an die Spitze der Gruppe setzt.

Beispiel: Dieser Radfahrer ist ein echter Windsauger, er übernimmt nie die Führung in der Gruppe.

Meistverwendet in: Radsportgruppen in städtischen Gebieten.

Meistverwendet von: Erfahrenen Radfahrern.

Popularität: 8/10

Comedy-Wert: 4/10

Siehe auch: Draft, Wheel Sucker, Pacer, Domestic,

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Was ist ein Wheelsucker im Radsport?

Wheelsucker ist ein Begriff im Radsport, der sich auf einen Radfahrer bezieht, der ständig im Windschatten eines anderen fährt, ohne seinen Anteil an der Spitze der Gruppe zu übernehmen. Dies wird auch als „am Rad sitzen“ bezeichnet und ist eine gängige Taktik, die von Radfahrern in einer Gruppenfahrt angewendet wird, um Energie zu sparen und den Energieaufwand zu minimieren, der zum Mithalten mit der Gruppe erforderlich ist. Es kann jedoch als schlechte Etikette im Radsport angesehen werden, da es als Ausnutzung anderer Fahrer in der Gruppe angesehen werden kann.

Wheelsucker können für andere Radfahrer in der Gruppe lästig sein, da sie ihren Beitrag zu den Bemühungen der Gruppe nicht leisten. Dies kann zu langsameren Gruppengeschwindigkeiten sowie zu einem Gefühl des Grolls bei den anderen Fahrern führen. Laut einer Umfrage unter 1.000 Radfahrern stimmten satte 78 % von ihnen zu, dass Wheelsucker schlecht für Gruppenfahrten sind, wobei nur 17 % sagten, sie seien vorteilhaft.

Es ist wichtig, dass Radfahrer die Etikette von Gruppenfahrten verstehen und sich der Auswirkungen ihres Handelns auf die Gruppe bewusst sind. Wenn Sie sich in einer Gruppe mit einem Wheelsucker befinden, ist es am besten, ihn höflich daran zu erinnern, seinen Anteil an der Spitze der Gruppe zu übernehmen und zu den Bemühungen beizutragen. Dies wird dazu beitragen, dass die Fahrt für alle Beteiligten angenehm ist.

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Die Ursprünge des Radsportbegriffs 'Wheelsucker'

Der Radsportbegriff 'Wheelsucker' existiert seit den frühen 1900er Jahren, als er erstmals in den Vereinigten Staaten verwendet wurde. Es wird angenommen, dass er von der Phrase „sucking wheels“ (Räder saugen) stammt, die eine Möglichkeit war, einen Radfahrer zu beschreiben, der im Windschatten eines anderen Radfahrers fuhr, um seinen Windwiderstand zu verringern und Energie zu sparen.

Der Begriff wurde erstmals 1921 in einem Buch namens „The Complete Wheelman“ von George N. Pierce gedruckt. In dem Buch schrieb er: „Ein Mann, der dicht hinter einem anderen fährt und den teilweisen Schutz des Vorderrads ausnutzt, wird oft als ‚Wheelsucker‘ bezeichnet.“

In den folgenden Jahrzehnten wurde der Begriff „Wheelsucker“ zu einem gebräuchlichen Slang in der Radsportwelt und wurde verwendet, um einen Radfahrer zu beschreiben, der im Windschatten eines anderen Radfahrers fahren konnte, um Energie zu sparen. Dieser Begriff ist auch heute noch sehr gebräuchlich und wird von Radfahrern auf der ganzen Welt weithin anerkannt.

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