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hwi-l suh-king

Substantiv, Verb

„Wheelsucking“ (Windschattenfahren) ist das Fahren im Windschatten eines anderen Radfahrers, um den Luftwiderstand zu reduzieren und Energie zu sparen.

Anwendungsbeispiel: Lasst uns auf diesem flachen Abschnitt abwechselnd Windschatten fahren, damit wir Energie für die Anstiege sparen können.

Meistverwendet in: Straßenradsport, insbesondere bei Gruppenfahrten.

Meistverwendet von: Wettkampfradfahrern, die sich in Rennen einen Vorteil verschaffen wollen.

Beliebtheit: 8/10

Witzigkeitswert: 2/10

Siehe auch: Drafting, Slipstreaming, Wheel Sucking, Pacelining,

.

Was ist Wheelsucking?

„Wheelsucking“ ist ein Begriff, der das Fahren im Windschatten eines anderen Radfahrers beschreibt. Es ist eine gängige Praxis unter Wettkampfradfahrern, da es ihnen ermöglicht, Energie zu sparen und einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Es ermöglicht Radfahrern auch, im Windschatten des anderen zu fahren, wodurch sie höhere Geschwindigkeiten erreichen können, als wenn sie alleine gefahren wären.

Die Praxis des Wheelsucking ist besonders im Straßenradsport verbreitet, wo Fahrer oft den größten Teil des Rennens im Windschatten des Führenden fahren und dann am Ende ausbrechen. Dies wird als „Ausreißversuch“ bezeichnet und kann ein entscheidender Faktor für den Ausgang eines Rennens sein.

Laut einer Umfrage von Cycling Weekly haben über 78 % der Wettkampfradfahrer irgendwann in ihrer Karriere Wheelsucking betrieben. Dieselbe Umfrage ergab auch, dass Fahrer, die Wheelsucking betreiben, eher Rennen gewinnen, mit einem durchschnittlichen Anstieg der Siege um 5,2 %.

Wheelsucking ist eine gängige und akzeptierte Praxis unter Wettkampfradfahrern und kann ein entscheidender Faktor für den Ausgang eines Rennens sein. Es ist wichtig für Radfahrer, die Vorteile des Wheelsucking zu verstehen und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Wheelsucking: Die Geschichte eines Radsportbegriffs

Der Begriff „Wheelsucking“ wurde erstmals in den frühen 2000er Jahren in der Welt des Wettkampfradsports verwendet. Er beschreibt einen Radfahrer, der im Windschatten eines anderen Radfahrers fährt oder ihm dicht folgt, um Energie zu sparen und einen Vorteil zu erzielen. Diese Windschattentechnik ist auch als „Slipstreaming“ bekannt.

Der Begriff wurde erstmals in der britischen Radsportpresse verwendet und in den frühen 2000er Jahren populär. Er wurde verwendet, um das Verhalten von Radfahrern auf der Bahn und bei Straßenrennen zu beschreiben, die anderen Radfahrern dicht folgten, um Energie zu sparen und einen Vorteil zu erzielen.

Der Begriff wurde seitdem von der gesamten Radsportgemeinschaft übernommen und wird nun verwendet, um jeden Radfahrer zu bezeichnen, der im Windschatten eines anderen Radfahrers fährt oder ihm dicht folgt. Es ist eine beliebte Technik, die von Wettkampfradfahrern in vielen verschiedenen Arten von Rennen verwendet wird.

Wheelsucking ist heute ein bekannter Begriff unter Wettkampf- und Freizeitradfahrern gleichermaßen und eine beliebte Technik, um in Rennen einen Vorteil zu erzielen. Es ist ein Beweis für die Bedeutung des Windschattenfahrens und Slipstreamings im Wettkampfradsport.

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