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drɑːftɪŋ tændəm

Substantiv, Verb

Fahrradfahren in einer Reihe, wobei ein Fahrer hinter dem anderen fährt und den Windschatten nutzt, um Energie zu sparen.

Beispielgebrauch: „Wir machten eine lange Fahrt und wechselten uns beim Windschattenfahren ab.“

Meistverwendet in: Straßenradsport in flachem Gelände.

Meistverwendet von: Erfahrenen Radfahrern, die Energie sparen möchten.

Beliebtheit: 7/10

Comedy-Wert: 3/10

Siehe auch: Drafting-Tandem, Windschattenfahren, Echelon, Paceline,

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Was ist Windschattenfahren im Tandem?

Windschattenfahren im Tandem ist eine Art des Radfahrens, bei der zwei Radfahrer in einer Reihe zusammenfahren. Diese Art des Radfahrens ist für beide Radfahrer von Vorteil, da sie gegenseitig einen Windschatten erzeugen können, wodurch sie mehr Energie sparen können, als wenn sie alleine fahren würden. Windschattenfahren im Tandem ist besonders nützlich bei Zeitfahren, bei denen Radfahrer gegen die Uhr antreten.

Der vordere Radfahrer, bekannt als „führender Radfahrer“, ist dafür verantwortlich, das Tempo vorzugeben und den Wind für den hinteren Radfahrer zu brechen. Dies ermöglicht es dem hinteren Radfahrer, bekannt als „windschattenfahrender Radfahrer“, Energie zu sparen, indem er im Windschatten des führenden Radfahrers fährt. Studien haben gezeigt, dass Windschattenfahren im Tandem die Geschwindigkeit der Radfahrer um bis zu 10 % erhöhen kann, wobei der windschattenfahrende Radfahrer eine Reduzierung des aerodynamischen Widerstands um bis zu 70 % erfährt.

Windschattenfahren im Tandem erfordert ein hohes Maß an Koordination zwischen den beiden Radfahrern, da der führende Radfahrer ein gleichmäßiges Tempo halten können muss und der windschattenfahrende Radfahrer im Windschatten bleiben können muss. Windschattenfahren im Tandem wird Anfängern nicht empfohlen, da es viel Geschick und Erfahrung erfordert, um erfolgreich zu sein.

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Der Ursprung des Begriffs „Drafting-Tandem“ im Radsport

Der Begriff „Drafting-Tandem“ wird im Radsport verwendet, um zwei Radfahrer zu beschreiben, die nebeneinander fahren, um den aerodynamischen Widerstand des führenden Radfahrers zu reduzieren. Es wird angenommen, dass diese Technik in den späten 1950er Jahren in den Niederlanden entstand.

Zu dieser Zeit suchte das niederländische Radsportteam nach einer Möglichkeit, seine Erfolgschancen bei Straßenrennen zu verbessern. Nach Experimenten mit verschiedenen Formationen entdeckte der Trainer des Teams, dass zwei nebeneinander fahrende Radfahrer den aerodynamischen Widerstand des führenden Radfahrers reduzieren konnten. Diese Technik wurde „Drafting-Tandem“ genannt und verbreitete sich schnell in der Radsportwelt.

Seitdem ist „Drafting-Tandem“ eine Standardtechnik, die von Radfahrern bei Straßenrennen verwendet wird. Es ist auch heute noch eine beliebte Formation, die von professionellen Radfahrern genutzt wird.

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